Mein Präsentationsportfolio

von Klaus Himpsl-Gutermann


Hier finden Sie aktuelle Infos von mir zu meinen Arbeitsgebieten, die auf der Seite Über mich kurz beschrieben werden. Zu meinem Schwerpunktthema E-Portfolio gibt es zwei Ansichten: einen allgemeinen Überblick sowie eine Zusammenfassung meiner Dissertation

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"Das digitale Klassenzimmer – gut oder schlecht? - FUTUREMAG - ARTE"

Spezialisierung: Medienpädagogik – Universität Innsbruck

RIS - BEGUT_COO_2026_100_2_1425918 - Begutachtungsentwürfe

"Verordnung der Bundesministerin für Bildung, mit der die Verordnung über die Lehrpläne der Neuen Mittelschulen sowie die Verordnung über die Lehrpläne der allgemeinbildenden höheren Schulen geändert werden"

Tags: digitalegrundbildung lehrplan verbindliche_uebung digitalekompetenzen

Pdf Metadata Editor - Broken By Me

"PDF Metadata Editor is a simple tool you can use to edit the metadata (Author, Keywors, etc.) of a PDF document. The tools is written in Java so you need a to have Java 8 installed in order to run it. Older Java versions might work but I haven’t tested."

Tags: metadata bibliography pdf editor freeware

Zotero - Importing from other Tools

Import verschiedener bibliographischer Datenformate

Tags: zotero metadata bibliography

letzte Aktualisierung am 24. November 2017, 08:01
Abschlussdatum Titel Erledigt
28. Februar 2011 Artikel für E-Portfolio-Call
01. April 2011 Vortrag Wiki-Tagung Dortmund
04. April 2011 Defensio Lehrgang eEducation3
16. Mai 2011 Edu|Days 2011
20. Mai 2011 Graduierungsfeier Lehrgang eEducation3
26. Mai 2011 Lehrgangsstart eEducation5
30. September 2011 Erstabgabe Dissertation
05. Dezember 2011 Lehrgangsstart PKNM2
Abschlussdatum Titel Erledigt
03. Februar 2011 E-Portfolio Seminar HAK Schönborngasse Wien
24. Februar 2011 E-Portfolio Seminar IMST Burgenland
29. März 2011 Seminar im Lehrgang zum Unterrichtspraktikum
27. April 2011 E-Portfolio-Labor in Aarau
16. Mai 2011 Workshop zu Medienbildung in der Schule
07. Juni 2011 Vortrag an der PH-Wien
19. November 2011 Keynote ePortfolio-Tagung PH Freiburg
22. November 2011 Tagung zum E-Kultur-Portfolio
Abschlussdatum Titel Erledigt
20. Januar 2011 Writers Workshop LLL
09. April 2011 Forschungswerkstatt "Lernen in Netzwerk-Texturen"
18. April 2011 Projektpräsentation eEducation4
11. November 2011 Start Mentoring PKNM1

ZLI-Weblog

Zentrum für Lerntechnologie und Innovation (ZLI)
Fresh Ideas in Education

„Ö1 macht Schule“ startete mit neuem Team in den Herbst!

Ö1 macht Schule“ ist ein Kooperationsprojekt zwischen dem Bundesministerium für Bildung, dem Österreichischen Rundfunk und der Pädagogischen Hochschule Wien, wobei an der PH Wien mit dem Institut für übergreifende Bildungsschwerpunkte und dem Institut für weiterführende Qualifikationen und Bildungskooperationen (IWQ) zwei Institute beteiligt sind.

Mit dem Schuljahr 2017/18 startet „Ö1 macht Schule“ mit einem erweiterten Team und neuen Impulsen durch – passend zur aktuellen Digitalisierungsstrategie des Bildungsministeriums „Schule 4.0“. Margit Stockreiter, Philipp Freiler und Isabel Poza-Schebella sind neue Mitarbeiter/innen an der PH Wien und bilden zusammen mit Alicia Bankhofer das Kernteam, das vorwiegend für die Redaktion von Inhalten, die Aufbereitung der Themen und die Kommunikation des Angebotes von „Ö1 macht Schule“ verantwortlich ist. Diese Lehrpersonen bringen ihre langjährige Erfahrung und Expertise in Sachen E-Learning und innovativer Didaktik in verschiedenen Fachgegenständen mit. Nach der Pensionierung von Winfried Schneider übernimmt Alicia Bankhofer ab September 2017 die Projektleitung und koordiniert die Aktivitäten rund um das Projekt.

Der Sender Ö1 stellt eine Auswahl an Radiosendungen kostenlos und ohne zeitliche Einschränkung zum digitalen Download zur Verfügung. Unser Team ergänzt die Sendungsinhalte mit ansprechenden Unterrichtsmaterialien. Eine frische, neu aufbereitete Website liefert Sendungen und Aktivitäten für den Unterricht. Die Online-Plattform ermöglicht den schnellen Zugriff auf Lehr- und Lernmaterialien zu aktuellen Themen und den Einsatz moderner Methoden wie E-Learning, Blended Learning und Mobile Learning.

Beispiele für neue Unterrichtsmaterialien zu Ö1-Sendungen:

EMINENT CONFERENCE: 15-17 November 2017, Brüssel

„Why space, time and eco-systems matter for better learning – European Schoolnet’s 20th anniversary conference“.

Mit mehr als 300 Teilnehmerinnen und Teilnehmern aus 35 Ländern, einschließlich Bildungsministerien, Lehrer/innenausbildungsorganisationen, Universitäten, Schulen und großen Technologieunternehmen, brachte die EMINENT 2017 von 15. bis 17. November 2017 in Brüssel wichtige Akteurinnen und Akteure aus ganz Europa zusammen, um darüber zu diskutieren, worauf es beim Lernen der Zukunft ankommt.

Hermann Morgenbesser (ZLI), Petra Szucsich (ZLI) und Margit Pollek (IBB und Leiterin des Bundeszentrums eEducation Austria) nahmen als Vertreter/innen der PH Wien an der internationalen Konferenz teil. Die anderen Mitglieder der Delegation aus Österreich waren Karl Lehner (BMB), Stephan Waba (BMB), Bernhard Racz, Marion Waba (BMB), Stefan Schmid (VPH), Ursula Panuschka (Leiterin Erasmus+ Schulbildung), Isabella Reisenzaun (BMB) und Axel Zahlut (innovationsschule.at).

Programm und Keynote Speakers

Im Vergleich zu früher benötigen Lernende heutzutage unterschiedliche persönliche, soziale und berufliche Kompetenzen. Experimentelle Lernumgebungen mit qualifizierten Lehrenden, inspirierende Lernräume, effektives Zeitmanagement und gute Netzwerke sind entscheidend für die Entwicklung dieser Kompetenzen des 21. Jahrhunderts. Wie von Keynote Speaker William Rankin (internationaler Bildungsberater und ehemaliger Director of Learning bei Apple) hervorgehoben wurde, ‘we need to give our learners more and more dimensional experiences, knitting together content, community and context. Humans function more by context than by trait – change students’ context and you can change what they do.’

Die EMINENT 2017 konzentrierte sich bei zahlreichen Vorträgen, Workshops und Podiumsdiskussion besonders auf neue Lernräume sowie auf neue globale Lern-Ökosysteme, die zunehmend dynamisch, diversifiziert und kollaborativ sind. Einige der Schlüsselfragen, die diskutiert wurden, waren:

  • Wie könnte das Klassenzimmer der Zukunft aussehen?
  • Wie können Raum, Zeit und Technologien effektive Lernagenten sein?
  • Welche Kompetenzen benötigen Lehrerinnen und Lehrer, um ihren Schülerinnen und Schülern relevante Lernerfahrungen zu bieten, um fit für das 21. Jahrhundert zu werden?

Rosan Bosch, die international renommierte Designerin, die Kreativität als Werkzeug für Innovation und Wandel nutzt, kommentierte in ihrer Keynote am zweiten Konferenztag: ‘By using design as a tool, we can turn our physical environments into meaningful and significant experiences that will prepare us for future challenges.’ Sie fuhr fort ‘School design should reflect the diversity in people – we all learn in different ways.’

Bei der diesjährigen EMINENT Konferenz wurde außerdem das Jubiläum „20 Jahre European Schoolnet“ gefeiert – 20 Jahre Transformationspädagogik in Europa. In diesem Rahmen wurde auch das Open Book of Educational Innovation – eine Sammlung von Initiativen und Organisationen in Bezug auf Bildungstransformation in der Schule – vorgestellt.

Future Classroom Lab (FCL)

  • Zusätzlich zu den Vorträgen und Workshops konnten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer der Konferenz praktische Erfahrungen mit dem Future Classroom Lab von European Schoolnet machen, in dem innovative technologiegestützte Lernlösungen von den Partnern der europäischen Schoolnet-Industrie vorgestellt wurden. Das FCL von European Schoolnet inspirierte ein Netzwerk von ähnlichen Laboren in ganz Europa, u.a. das Future Learning Lab (FLL) der Pädagogischen Hochschule Wien. Während der Konferenz gab es eine Live-Schaltung mit Lernlaboren in Österreich, Estland, Norwegen und Spanien, wo die Schülerinnen und Schüler ihre Erfahrungen des digitalen und kollaborativen Lernens vorstellten, die sie in diesen inspirierenden Räumen erleben konnten.

Über das European Schoolnet

  • Das European Schoolnet ist ein Netzwerk von 31 europäischen Bildungsministerien mit Sitz in Brüssel. Als gemeinnützige Organisation will das EUN zwischen unterschiedlichen Interessengruppen, Bildungseinrichtungen, Schulen, Lehrenden, Forscherinnen und Forschern sowie Industriepartnern vermitteln und relevante Bildungsakteurinnen und -akteure in Europa bei der Transformation von Bildungsprozessen für eine digitalisierte Gesellschaft des 21. Jahrhunderts unterstützen.

Links

Podcast: Neoliberales Bildungsverständnis und kritischer Bildungsbegriff

Als Podcast des MEDIALABs gibt es zum Nachlesen/Nachhören die Vorträge von Prof. Dr. Armin BERNHARD, Universität Duisburg-Essen und Prof.in Dr.in Eva BORST, Universität Mainz. Die Gastvorträge wurden am 13. November 2017 im Rahmen der Reihe „Positionen“ gehalten.
Seit mehreren Jahrzehnten sind massive Einflüsse des Neoliberalismus auf Bildungspolitik und Bildungsplanung zu registrieren. Im Rahmen von zwei Referaten wird den Fragen nachgegangen, welche Vorstellungen in das neoliberale Bildungsverständnis eingehen und welche Zielsetzungen damit verbunden sind.

Armin BERNHARD nimmt in seinem Vortrag (download pdf) Bezug auf das Menschenbild, das dem neoliberalen Bildungsverständnis zugrunde liegt: seine antihumanistische Anthropologie,die die Bildsamkeit des Menschen als Nährboden für sein verwertbares Arbeitsvermögen erfasst.

Eva BORST beschäftigt sich in ihrem Vortrag mit einer Kritischen Theorie der Bildung in Abgrenzung zum Lernverständnis von Friedrich August von Hayek. Es wird ein Begriff von Bildung entwickelt, der einerseits die gesellschaftlichen Widersprüche aufzuzeigen vermag, andererseits aber als Voraussetzung einer demokratischen Zivilgesellschaft darauf abzielt, das Subjekt der Bildung mit kritischer Urteilskraft auszustatten.

A book is born. Buchpräsentation „Schule neu denken und medial gestalten“ auf der BuchWien

Gleichermaßen mit Stolz, Freude und Zufriedenheit durften Nina Grünberger und Klaus Himpsl-Gutermann heute stellvertretend für das gesamte Herausgeber*innen-Team die Publikation Schule neu denken und medial gestalten auf der BuchWien präsentieren.

Schule neu denken und medial gestalten ist ab heute als Printversion direkt über den Verlag Werner Hülsbusch (alternativ über Amazon oder den lokalen Buchhandel) beziehbar. Zusätzlich können alle Beiträge über die Website www.gestalte.schule eingesehen und downgeloaded werden. Ein besonderes Highlight ist dabei insbesondere die Suchfunktion über zentrale Schlagwörter und die Volltextsuche.

Hiermit sei allen beteiligten Personen und Institutionen, die diese Publikationen ermöglicht haben herzlich gedankt (diese sind auf www.gestalte.schule auch noch einmal gesondert angeführt)!

Ein Dank ergeht dabei insbesondere auch an die Autor*innen, die ihre visionären Ideen und/oder Erfahrungsberichte zum Einsatz digitaler Medien in der Schule in Worte gefasst haben.

Wir freuen uns auf zahlreiche Rückmeldungen, Kommentare sowie interessante Gespräche zu dieser Publikation.

Nina Grünberger (ZLI), Marlene Miglbauer (VPH), Klaus Himpsl-Gutermann

Aktionstag BOYS‘ DAY an der PH Wien

Am Donnerstag, dem 9. November 2017 von 9:00 bis 14:00 Uhr fand die Hauptveranstaltung des BOYS‘ DAY 2017 im Festsaal der Pädagogischen Hochschule Wien statt. Der Aktionstag BOYS‘ DAY wird jährlich österreichweit vom Sozialministerium organisiert.

Der Wandel des Ausbildungs- und Arbeitsmarktes eröffnet auch für Burschen neue Chancen jenseits einer geschlechterstereotypen Berufswahl. Ziel der Veranstaltungen war es, mehr junge Männer in frauentypische Berufe zu bringen und somit gesellschaftliche Rollenklischees aufzubrechen. In diesem Jahr an der Pädagogischen Hochschule Wien sollten Burschen ab dem 12. Lebensjahr bzw. der 7. Schulstufe für soziale und pädagogische Berufe begeistert werden, indem sie den Beruf des Volksschullehrers  näher kennenlernen konnten.

Der Boys‘ Day an der PH Wien war sehr gut besucht, es nahmen rund 80 Schüler mit ihren Lehrpersonen an der Veranstaltung bei. Nach einer kurzen Begrüßung und Eröffnungsrunde durch Herrn Vizerektor Dr. Sven Fisler (PH Wien),  Herrn Mag. Marc Pointecker (Männerpolitische Abteilung im Sozialministerium) und Frau Barbara Würzelberger (Büro des Stadschulratspräsidenten Himmer), sprach Ali Mahlodji in seiner Keynote über den Wandel des Ausbildungs- und Arbeitsmarktes. In einem interaktiven Forumtheater der Theatergruppe Mundwerk wurden unter der Leitung von Michael Thonhauser verschiedene Szenen zum Thema „Beruf Volksschullehrer“ vorgestellt.

Im anschließenden Praxisblock konnten die Schüler verschiedene innovative Lernräume und Lernzonen der PH Wien kennenlernen. Dazu wurden sie in fünf Gruppen aufgeteilt. Die Workshop-LeiterInnen der PH Wien holten die ihnen zugeteilten Schüler ab und brachten sie zu den jeweiligen Workshops, wo die Burschen dann selbst aktiv werden konnten.

  • Praxisvolksschule (PVS), geleitet von Sabine Jakl, Direktorin der PVS der PH Wien
    In der Praxisvolksschule der Pädagogischen Hochschule Wien erhielten die Schüler die Möglichkeit, am Unterricht der Kinder teilzunehmen, um so in die Arbeit des Volksschullehrers hinein zu schnuppern. In der Praxisvolksschule werden zwei Mehrstufenklassen und sieben Jahrgangsklassen geführt. Die Schule bietet unterschiedliche Unterrichtsmethoden, Beurteilungsformen und pädagogische Schwerpunkte an. Hier konnten die Besucher die große Vielfalt des Unterrichtens in der Praxis kennenlernen und pädagogisches Handeln reflektieren.
  • Forscherwerkstatt, geleitet von Barbara Holub, RECC – NawiMa am Institut für übergreifende Bildungsschwerpunkte (IBS) der PH Wien
    In der Forscherwerkstatt wurden die Besucher des BOYS‘ DAY dazu eingeladen, in Kleingruppen mit Forscherkisten zu arbeiten und zu experimentieren. Die Forscher/innenwerkstatt ist ein Spezialraum des Regionalen Kompetenzzentrums für Naturwissenschaften und Mathematik (RECC NawiMa) und der Praxisvolksschule. In der Forscher/innenwerkstatt lernen und arbeiten Kinder ebenso wie Studierende. In dieser vorbereiteten Lernumgebung wird entdeckt, geforscht und experimentiert.
  • Media Lab (MEL), geleitet von Dietmar Werluschnig, am IHM der PH Wien
    Im MEL des ZLI konnten die Schüler eine Videoshow erstellen. Sie gestalteten dabei selbst Interviews und übernahmen verschiedene Rollen: Nachrichtensprecher, Kameramann, Tontechniker, Regisseur oder andere aktive Rollen. Alle Teilnehmer wurden dazu aufgefordert, einerseits ihre eigenen Ideen einzubringen und andererseits den Produktionsprozess mitzugestalten. Es bestand anschließend die Möglichkeit, die produzierten Shows über einen Download als Video zum privaten Gebrauch zu bekommen.
  • Education Innovation Studio (EIS), geleitet von Michael Steiner, ZLI am IBS der PH Wien
    Im EIS des ZLI lernten Teilnehmende die Prinzipien kennen, die hinter dem innovativen Studio stehen:
    make: Im EIS steht dein eigenes Tun und Machen im Vordergrund. Im kreativen Gestalten werden informatisches Denken, digitale Kompetenzen und Skills des 21. Jahrhunderts vermittelt und geschult.
    your ideas: Deine Ideen sind gefragt. Bring dich ein und überlege, wie Du Dein Modell umsetzen kannst.
    happen: verwirkliche dein Robotermodell und erwecke es mit Programmbefehlen zu „Leben“. Tausche dich mit anderen aus und präsentiere deine Lösung.
  • Future Learning Lab (FLL), geleitet von Hermann Morgenbesser, ZLI am IBS der PH Wien
    Im neu eröffneten Future Learning Lab des ZLI fanden Workshops für die teilnehmenden Schüler zu den Themen 3D-Druck, Augmented Reality und Erstellen eines „Kurzvideos zum Mitnehmen“ statt. Ziel war ein aktives Lernen unter Zuhilfenahme moderner Technologien.

Nach dem Praxisblock wurden die Erfahrungen im Plenum noch einmal kurz zusammengefasst und reflektiert, und es folgte ein Abschluss-Statement des Sozialministeriums. Der Boys‘ Day endete mit einem gemütlichen „Get Together“ beim Mittagsbuffet.

Links

Lernräume und Lernzonen der PH Wien

letzte Aktualisierung am 24. November 2017, 08:04

2. Austauschtreffen des AK Service Learning

ildquelle: https://www.flickr.com/photos/evocateur/, CC BY-SAAuf Einladung von Thomas Sporer und Julia Sonnleitner war ich am gestrigen Montag beim Arbeitskreis Service Learning zu Gast. Service Learning oder „Bildung durch Verantwortung“ ist eine im deutschsprachigen Raum noch recht wenig verbreitete Form des hochschulischen Lernens, bei dem die Studierenden sich mit und für Non-Profit-Organisationen in Freiwilligenprojekten engagieren und gleichzeitig diese Projektarbeit in ihr Studium integriert wird. Tom Sporer hat bereits vor fast zehn Jahren an der Uni Augsburg mit dem „Begleitstudium Problemlösekompetenz“ eine Form des Service Learning entwickelt und ist seither einer der „Promotoren“ dieser Bewegung. Ich selbst habe mich bisher noch wenig mit diesem Thema beschäftigt, nichtsdestotrotz gibt es viele Anknüpfungspunkte zu meiner Arbeit, zumal die Reflexion zur Unterstützung von Professionalisierung ein wichtiges Element beim Service Learning darstellt, die auch in meinen beiden Schwerpunktfeldern der letzten zehn Jahre (akademische Weiterbildung und Lehrer_innenbildung) eine zentrale Rolle spielt.

In meinem Vortrag mit dem Titel Reflektieren will gelernt sein! habe ich – ausgehend von den wesentlichen Referenzpunkten in der Literatur, allen voran John Dewey – deshalb einen Schwerpunkt auf die Reflexion in der (E-)Portfolioarbeit gesetzt und von meinen Erfahrungen an der Donau-Uni Krems und der PH Wien berichtet. Mit Blick auf die Thementische, die für den Nachmittag geplant waren und bei denen die Anleitung von Studierenden zur Reflexion im Mittelpunkt standen, habe ich meinen Vortrag mit dem schreibdidaktischen Modell von Gerd Bräuer abgeschlossen, da sich dieses vor allem auch in der praktischen Anwendbarkeit bewährt, ohne die theoretische Fundierung zu vernachlässigen. Tom Sporer hat anschließend einige Eckpunkte zu Service Learning vorgestellt, die sich sowohl mit der Implementierung an der Hochschule beschäftigen als auch mit didaktischen Methoden der Anleitung und Begleitung der studentischen Projekte, u. a. das Constructive Alignment nach Biggs als didaktische Rahmung.

In den anschließenden, sehr spannenden Diskussionsrunden hat sich für mich wieder einmal gezeigt, wieviele Fäden im E-Portfolio zusammenlaufen, sei es als Medium für die Projektarbeit oder als Kristallisationspunkt für die Reflexionsprozesse von Studierenden wie Lehrenden. Diese Verflechtungen haben es uns dann für den Nachmittag schwierig gemacht, klar abgegrenzte Teilthemen für Kleingruppen zu finden. Umgekehrt sahen Tom und ich uns beide auch in unserer Auffassung bestärkt, die E-Learning sowieso nie als Selbstzweck sieht, aber sogar wesentlich über die rein didaktische Komponente hinausgeht.

In Österreich ist Service Learning – zumindest meines Wissens nach – ein eher noch unterbelichtetes Feld, dessen Bedeutung aber nicht hoch genug eingeschätzt werden kann. Die bedenklichen Entwicklungen der letzten Jahre mit dem „Zwischenkulminationspunkt“ Bundespräsidentenwahl zeigen, dass wir ernsthafte gesellschaftliche Probleme haben, die weitgehend als „Bildungsproblem“ gesehen werden können, dem wir auch mit neuen Ansätzen in der Bildung begegnen sollten. Auch die Hochschulen müssen sich zunehmend dieser zivilgesellschaftlichen Verantwortung stellen, und zwar deutlich über ein „fächerübergreifendes Prinzip Politische Bildung“ hinaus. Service Learning ist einer dieser Ansätze, mit dem sich zu beschäftigen auch ein künftiges lohnendes Ziel für das ZLI bzw. für mein Institut an der PH Wien sein könnte – Anknüpfungspunkte gibt es bei uns an der PH wohl sehr gute.

Wer kennt in Österreich an Hochschulen Ansätze von Service Learning, die schon etabliert sind? Gibt es Arbeitsgruppen oder Netzwerke? Untergekommen sind mir bisher nur die Sustainability Challenge als Uni-Kooperationsprojekt in Wien sowie eine Initiative an der Uni Graz. Wer kennt noch mehr? Und wer hätte Lust, in diese Richtung etwas zu investieren?

(Shortlink zu diesem Beitrag http://tinyurl.com/aksl-2016,
Bildquelle: https://www.flickr.com/photos/evocateur/, CC BY-SA)

Angehängte Dateien:
2016-05-30-Himpsl-Gutermann-paedagogische-Professionalitaet-in-der-Reflexion.pdf (6MB) - Download
Veröffentlicht von Klaus Himpsl-Gutermann am 29. Mai 2016, 15:02

Einsatz von Tablets im Unterricht

previewAuf Einladung des Kultusministeriums in Baden-Württemberg bin ich morgen an der Landesakademie für Fortbildung und Personalentwicklung an Schulen zu Gast. Mit kommendem Schuljahr wird ein Schulversuch gestartet, bei dem Tablets in beruflichen Schulen zum Einsatz kommen werden. Vorbereitend und begleitend gibt es ein Lehrgangsangebot der Akademie in der Workshop-Reihe OES (Operativ Eigenständige Schule) mit einem zweitägigen Workshop, in dem die Schulteams ihre ersten Unterrichtskonzepte mit den Tablets planen. 

Ich werde in meinem Impulsvortrag einerseits an meinem letzten Beitrag anknüpfen und "eine kurze Geschichte des E-Learning" als Einstieg wählen. Der Blick auf etwa 40 Jahre E-Learning mit den Haupttrends und Fehlern, aus denen es zu lernen gilt, leitet über auf die aktuellen bildungstechnologischen Trends, wovon viele davon unmittelbar mit Tablets zusammenhängen bzw. umgesetzt werden können. Wichtiger als der Blick auf die Technologie ist aber, unter welchen Bedingungen solche "innovativen Projekte" erfolgreich verlaufen. Dazu fasse ich die Erkenntnisse aus zwei Dissertationen zusammen, die zu den wenigen längerfristigen Studien rund um den Einsatz von digitalen Medien in der Schule im deutschsprachigen Raum gehören. Ein kritischer Punkt ist dabei auch immer die Frage des Assessments: werden die Tablets in Prüfungssituationen zugelassen?

Angehängte Dateien:
2015-07-17-Himpsl-Gutermann-Tablets-im-Unterricht-Esslingen.pdf (6,9MB) - Download
2015-07-17-Tablets-im-Unterricht-Esslingen.odp (11,4MB) - Download
Veröffentlicht von Klaus Himpsl-Gutermann am 16. Juli 2015, 21:25 | Kommentare (0)

Das fliegende Klassenzimmer der Zukunft

So wie Augmented-Reality-Anwendungen die Verbindung zwischen realen und virtuellen Welten herstellen, weisen sie gleichzeitig den Weg, wie das Schulbuch der Zukunft aussehen kann. Grafiken werden zu dreidimensionalen Modellen, Texte zu lebendigen Geschichten, Aufgaben zu interaktiven Übungen und Lernsequenzen zu dynamischen Lerneinheiten, die vielfältige Wege in neue Lernwelten eröffnen. Adaptiv, spielerisch und mobil sind die Lernumgebungen von morgen, die wir mit Tablets & Co schon heute gestalten können.

So lautet das Abstract meines Kurzbeitrags, den ich heute Abend als Keynote zum T-Mobile Connected Kids Event "Digit@le Vermessung des Klassenzimmers" beisteuern darf. Um das Potenzial von Tablets für den Schuleinsatz in Zukunft einschätzen zu können, werde ich zunächst einen Blick in die Vergangenheit werfen und das Publikum auf eine "kleine Zeitreise des eLearning" einladen. Ein Blick auf die Horizon Reports der letzten sieben Jahre zeigt, wie viele der wichtigsten bildungstechnologischen Trends bei Tablet & Smartphone zusammenlaufen. Insbesondere Augmented Reality Anwendungen zeigen, wohin die Reise gehen kann: gedruckte Schulbücher, die mit AR-Apps multimedial angereichert werden. Ein schönes Beispiel der Illustration der kreativen Möglichkeiten ist der oskar-prämierte Kurzfilm "The Fantastic Flying Books of Mr. Morris Lessmore", zu dem auch ein wunderschönes Bilderbuch und eine fantastische App dazu herausgegeben wurden (die App in "Action" zeigt dieses Video hier).

Short-URL: http://tinyurl.com/fliegendes-klassenzimmer-2015

Angehängte Dateien:
2015-05-28-Himpsl-Gutermann-Fliegendes-Klassenzimmer.pdf (4,1MB) - Download
Veröffentlicht von Klaus Himpsl-Gutermann am 28. Mai 2015, 15:15 | Kommentare (0)

Eröffnungsvortrag beim eBazar 2015

eBazarEs freut mich sehr, dass ich morgen - quasi beim "Heimspiel" an der PH Wien - den eBazar 2015 eröffnen darf. Mein Vortrag trägt den Titel "Zeig, was du kannst! Lernerfolge sichtbar machen mit E-Portfolios und Open Badges", wobei ich von der Frage ausgehe, warum eine Lehrperson im Jahr 2015 mit ihrer Schulklasse in die E-Portfolio-Arbeit einsteigen sollte - sprechen doch zunächst viele "äußere Gründe" klar dagegen: Datenschutzbedenken beispielsweise, die durch nicht abreißen wollende NSA-Enthüllungen potenziert werden; das Megaprojekt "Zentralmatura", das durch nicht abreißen wollende Pannenmeldungen die höheren Schulen verunsichert; die steigende Zahl an Standardtestungen, die den Schulen immer weitere zusätzliche Belastungen zumuten und deren Wert unklar ist. Warum also noch eine Prüfungsmethode, bei der außerdem Daten von Kindern und Jugendlichen auf Webservern abgelegt werden?

vorschaubildE-Portfolios sind für mich der ideale Brückenschlag zwischen reformpädagogischen Ansätzen, die den individuellen Lernfortschritt des einzelnen in den Mittelpunkt schulischen Bemühens rücken, und dem Einsatz digitaler Medien, die im Sinne der digitalen Agenda unsere Jugendlichen bestmöglich auf die Zukunft vorbereiten und ihnen gleichzeitig einen (selbst-)kritischen Umgang mit Medien aller Art vermitteln. Forschendes Lernen, Öffnung des Klassenraums, komplexe Aufgabenstellungen mit Weltbezug sind reformpädagogische Anliegen, die sich mit E-Portfolios in der Schule von heute zeitgemäß realisieren lassen, während gleichzeitig der Umgang mit der eigenen digitalen Identität und Fragen der Online-Reputation zum Thema von Schule werden. Open Badges eröffnen als "junge" Initiative neue Möglichkeiten in der Vergabe von Anerkennungen für Lernleistungen, wobei hier nicht nur das klassische Verhältnis von "Bildungseinrichtung" und "Lernenden" zu sehen ist, sondern insbesondere auch Peer-Review-Prozesse auch in der Schule schon mehr Aufmerksamkeit bekommen sollten.

Im zweiten Teil des Vortrages werde ich kurz auf die Ergebnisse der KidZ-E-Portfolio-Studie 2014 eingehen, die das Zentrum für Lerntechnologie und Innovation (ZLI) im Auftrag des bm:bf durchgeführt hat. Ergebnis ist einerseits eine "E-Portfolio-Landkarte" Österreichs mit den Hot Spots an Schulen und Hochschulen, und andererseits eine detaillierte Darstellung und Analyse von exemplarischen Einsätzen an acht Schulen. Die Ergebnisse der Studie sind unter http://tinyurl.com/kidz-eportfolio-2014 einsehbar und werden im Track "Lernen sichtbar machen" am zweiten Tag des eBazars im Detail vorgestellt. In diesem Track werden auch Gäste aus Irland und von der Donau-Universität Krems Aktuelles aus dem EUfolio-Projekt berichten.

Weiterführende Links und Materialien:

Angehängte Dateien:
2015-02-25-Himpsl-Gutermann-eBazar.pdf (8,4MB) - Download
Veröffentlicht von Klaus Himpsl-Gutermann am 24. Februar 2015, 22:46 | Kommentare (0)

Alternative Assessmentformen von E-Portfolios bis Open Badges

VortragsfolienUnter dem Titel "Zeugnis ablegen" habe ich auf der Learntec im Februar zum ersten Mal auf die Gefahr hingewiesen, dass E-Portfolios und Open Badges eher für ein "Assessment of Learning" missbraucht werden, als die individuellen Lernprozesse und -fortschritte der Lernenden zu stützen. Auf der Learntec war die Vortragszeit sehr knapp bemessen, so dass ich die zentralen Gedanken nur kurz entfalten konnte - morgen in Landshut auf der 3. Arbeitstagung des Schulversuchs "lernreich 2.0" habe ich mehr Zeit und hoffe, deutlicher auf Chancen und Gefahren dieser alternativen Assessmentformen hinweisen zu können.

Angehängte Dateien:
2014-03-28-Himpsl-Gutermann-Zeugnis-ablegen.pdf (2,1MB) - Download
2014-03-28-Himpsl-Gutermann-Zeugnis-ablegen.swf (1,1MB) - Download
2014_03_28_Landshut_lernreich_2_0.odp (6,3MB) - Download
Veröffentlicht von Klaus Himpsl-Gutermann am 27. März 2014, 23:28 | Kommentare (1)

Ältere Blogbeiträge von mir finden sich auf

www.bildungstechnologie.net.

Abschlussdatum Titel Erledigt
23. Januar 2015 Keynote auf der Veranstaltung "Zukunft: lernen"
06. Februar 2015 Vortrag "Selbstlernphasen und eLearning"
25. Februar 2015 Keynote auf dem eBazar 2015
22. April 2015 Keynote EUfolio Conference
28. Mai 2015 Keynote: Das fliegende Klassenzimmer der Zukunft
17. Juli 2015 Keynote: Einsatz von Tablets im Unterricht
Abschlussdatum Titel Erledigt
05. Februar 2014 Vortrag auf der Learntec in Karlsruhe
04. März 2014 International ePortfolio Workshop Ljubljana
13. März 2014 Workshop zu E-Portfolios und Mobiles Lernen
15. März 2014 LV zu Medienbildung in der Schule
28. März 2014 Abschluss-Keynote Tagung "Lernreich 2.0"
21. Mai 2014 Abschluss-Keynote Tag der Lehre FH Hagenberg
17. September 2014 Workshop Europortfolio Austrian Chapter
05. November 2014 Vortrag Train-the-Trainer auf der Personal Austria
18. November 2014 Vortrag auf dem Symposium zur Professionalisierung von Lehrenden der Fort- und Weiterbildung
Abschlussdatum Titel Erledigt
01. Januar 2013 Beginn Elternteilzeit
01. Februar 2013 Kickoff-Meeting Europortfolio Zagreb
08. Mai 2013 Kickoff-Meeting EUfolio Irland
10. Juli 2013 ePIC London 2013
01. September 2013 Wechsel an die Pädagogische Hochschule Wien
25. Oktober 2013 Start Hochschullehrgang Hochschuldidaktik
Abschlussdatum Titel Erledigt
07. Januar 2013 Start 4-wöchiges Online-Seminar der VPH zu E-Portfolios
20. Februar 2013 Workshop an der HAW Hamburg
25. Februar 2013 Start 4-wöchiges Online-Seminar der VPH zu E-Portfolios
01. März 2013 Seminar an der Fremdsprachenschule Landshut
22. März 2013 Lehrveranstaltung zur Didaktik von eLearning in der PH Wien
26. April 2013 Lehrveranstaltung im Modul Bildungstechnologie im Lehrgang eEducation7
10. Mai 2013 Lehrveranstaltung im Lehrgang Educational Leadership
14. Mai 2013 Vortrag beim Int. Kanzlertreffen der dt. Fachhochschulen
30. Mai 2013 Lehrveranstaltung im Modul Bildungstechnologie im Lehrgang eEducation7
06. Juni 2013 Lehrveranstaltung im Modul IT und Neue Medien in der Bildung im Lehrgang Bildungsmanagement
Abschlussdatum Titel Erledigt
20. Januar 2012 Endabgabe Dissertation
15. März 2012 Rigorosum
22. März 2012 Defensio eEducation4
03. Mai 2012 Lehrgangsstart eEducation6
08. Juni 2012 Graduierungsfeier eEducation4
10. September 2012 GMW-Tagung 2012
15. Oktober 2012 Defensio PKNM1
16. Oktober 2012 Beginn Elternkarenz
Abschlussdatum Titel Erledigt
23. Februar 2012 Seminar zu Learning Outcomes
26. März 2012 Seminar zu Learning Outcomes
02. April 2012 Workshop zu E-Portfolios am Onlinecampus VPH Burgenland
11. Mai 2012 bmukk - PH Treffen Wien
25. Mai 2012 Vortrag Universität Graz
10. Juli 2012 Speaker ePIC 2012 London
11. September 2012 Paper GMW 2012
08. Oktober 2012 Keynote Tag des eLearning an bayerischen Gymnasien
Abschlussdatum Titel Erledigt
09. März 2012 Springday 2012
11. April 2012 Edudays 2012
05. Oktober 2012 Students' Day 2012

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