E-Portfolio zur Dissertation

von Klaus Himpsl-Gutermann

E-Portfolios in der universitären Weiterbildung

Studierende im Spannungsfeld von Reflexivem Lernen und Digital Career Identity


Shortcut: http://www.himpsl.at/diss/
veröffentlicht: März 2012

Prototypischer E-Portfolio-Prozess in Bereichen formalen Lernens
Prototypischer E-Portfolio-Prozess in Bereichen formalen Lernens

Die Grafik oben zeigt - ausgehend von Häckers (2007:145) Prozesskomponenten - ein Modell eines prototypischen Portfolio-Prozesses, das auf den Einsatz von E-Portfolios in Bereichen formalen Lernens beschränkt wird. Gemeint ist damit zunächst der Einsatz in Bildungsinstitutionen. Denkbar ist aber auch, dass das „Formale Setting“ weiter interpretiert wird. Es könnte auch auf Anerkennungsverfahren oder den Einsatz in Unternehmen (beispielsweise in Verbindung mit Skill-Gap-Analysen) ausgedehnt werden. Deshalb werden in der folgenden Beschreibung die Begriffe Authority für Lehrende, Prüfer/innen oder Vorgesetzte auf Seiten der Institution sowie Peers für gleichgestellte innerhalb einer Gruppe (Lernende, Bewerber/innen, Mitarbeiter/innen) verwendet. Das neue Modell ist für den E-Portfolio-Einsatz in Blended-Learning-Arrangements sowie reinen Online-Settings gleichermaßen geeignet und kann auch auf papierbasierte Portfolioarbeit angewandt werden.

Die Context Definition als Ausgangspunkt der Portfolioarbeit wurde beibehalten, ihr gegenüber gestellt wurde Final Submission als formaler Abschluss. Dies bedeutet, dass zu einem bestimmten, durch die Authority definierten Zeitpunkt, die Portfolioansicht endgültig fertiggestellt sein muss. Das Portfolio wird abgegeben und in der Regel einem Assessment unterzogen. „Abgabe“ bedeutet Zugriff erteilen oder ein Duplikat erstellen, falls das Portfolio zu Prüfungszwecken längerfristig von der Bildungsinstitution archiviert werden muss. Wird das Portfolio nicht zum Erreichen einer formalen Anerkennung eingesetzt, kann der Begriff mit „endgültiger Fertigstellung“ gleichgesetzt werden. Feedback ist der dritte dunkel unterlegte Begriff – dunkel unterlegt sind diejenigen Aktivitäten, an denen die Authority unmittelbar beteiligt ist, oder auch die Peers, falls in Gruppen gearbeitet wird. Die große Bedeutung von Zwischenfeedback im Sinne eines formativen Assessment für die Qualität von Lernergebnissen und die weitere Motivation der Lernenden ist in der Pädagogik unumstritten. Auch bei der E-Portfolio-Einführung in eEducation wurde das kritisch-konstruktive Zwischenfeedback an definierten Zeitpunkten zu einzelnen Artefakten und zum Portfolio insgesamt als äußerst hilfreich und motivierend eingestuft bzw. umgekehrt bei Modulen mit fehlendem Feedback stark kritisiert. Das Zwischenfeedback durch die Authority kann auch durch ein Peer-Review-Verfahren ersetzt oder mit einem solchen gekoppelt werden. Jedenfalls sollte dies so erfolgen, dass anschließend noch eine Überarbeitung und Verbesserung der Portfolioansicht möglich ist. Um die große Bedeutung eines Zwischenfeedbacks hervorzuheben, habe ich mich deshalb dazu entschlossen, in der Darstellung den Portfoliokreis aufzubrechen und in zwei Teilzyklen zu zerlegen, die nacheinander oder auch verzahnt ablaufen können. Dabei dient der erste Teilzyklus auch dem DESIGN des Portfolios, das nach dem Feedback einem RE-DESIGN unterzogen wird. Prototypisch würde der Portfolioprozess also folgendermaßen ablaufen:

  1. Nach der Context Definition sammeln die Lernenden Artefakte (Col­lection), reflektieren begleitend ihren Lernprozess (Reflection) und wählen bereits einzelne Artefakte aus, die sie mit Begründung in das Port­folio einbetten (Selection). Gleichzeitig werden Entscheidungen für die Gestaltung des Portfolios und die Anordnung der Artefakte getroffen (DESIGN).
  2. Die Lernenden ermöglichen den Peers und der Authority Zugriff auf das Portfolio und erhalten Feedback zu ihren Arbeiten.
  3. Das Feedback hilft den Lernenden, die nächsten Schritte zu planen (Projection). Sie nehmen die Rückmeldungen auf und bewerten ihrer Lernergebnisse selbst (Evaluation). Außerdem werden Artefakte überarbeitet, aus dem Portfolio entfernt oder neu angeordnet, das heißt, das E-Portfolio wird einem RE-DESIGN unterzogen, zu dem auch eine Änderung der Gestaltung des E-Portfolios selbst gehören kann. Gegebenen­falls greifen sie wieder auf Schritte aus dem ersten Zyklus zurück, indem reflektierende Kommentare ergänzt sowie weitere Artefakte gesammelt und für das Portfolio ausgewählt werden. Vor der Abschlusspräsentation (Presentation) wird außerdem ein wertendes Fazit eingefügt (Evalua­tion) und das Portfolio zur summativen Abschlussbewertung durch die Authority eingereicht (Final Submission).

Insbesondere beim Ersteinstieg in die Portfolioarbeit ist die Gestaltung des E-Portfolios selbst ein wichtiger Punkt, um den sich alles „dreht“ – deshalb wurde der Begriff DESIGN in die Mitte gesetzt. Entsprechend der englischen Schreibweise der anderen Begriffe wurde nicht das laut Interviewanalyse vorgeschlagene Wort „Gestaltung“ verwendet. Die genauere Analyse hat gezeigt, dass mit dem Begriff Gestaltung neben der Änderung von Farben, Schriften und Formen auch die Anordnung der Artefakte gemeint ist, was im Englischen die Entsprechung „Layout“ oder „Arrangement“ hätte. Konsequenterweise müssten beide Begriffe aufgenommen werden, was die Grafik unnötig kompliziert werden ließe – das Modell ist so zu verstehen, dass mit DESIGN (Gestaltung) auch Arrangement (Anordnung) gemeint ist.

Bei der Reihenfolge der Aktivitäten in den beiden Teilzyklen habe ich Collection an den Beginn und Presentation an den Schluss gesetzt, die Anordnung der jeweiligen beiden anderen Begriffe ist grundsätzlich beliebig. Bei der von mir gewählten Darstellung ergibt sich der zusätzliche Vorteil, dass die Bedeutung der Orientierung des Portfolios (Produktorientierung/Prozessorientierung) ebenfalls im Modell sichtbar wird: Selection und Evaluation beschäftigen sich mit der Auswahl und Bewertung von Artefakten, betonen also eher den Produktcharakter, während Reflection und Projection den Lernverlauf im Blick haben und somit für den Prozesscharakter stehen.

Die Hintergrundgrafik, die optisch an eine doppelte Sanduhr erinnert, hat eine übertragene Bedeutung: An den breiten Stellen der „Sanduhr“, also in den Phasen Context Definition, Feedback und Final Submission, ist die Beteiligung der Authority an der individuellen Portfolioarbeit des Lernenden am stärksten, sei es durch Anleitungen, Richtlinien, Lehr-/Lernmaterialien, Betreuung, Rückmeldungen und Assessment. Umgekehrt deuten die trichterförmig verengten Punkte im Zentrum von DESIGN und RE-DESIGN diejenigen Bereiche an, in denen die Lernenden mit ihrer Konzentration bei sich und der Gestaltung ihres Portfolios sind und weitgehende Autonomie genießen (sollen). Collection stellt einen Übergangsbereich dar, weil in Form von Gruppenarbeiten in dieser Phase die Peers noch beteiligt sein können, bei Reflection und Selection sind die Lernenden dann wieder auf sich allein gestellt. Erst durch das Feedback, das auf Wunsch der Lernenden oder zu definierten Zeitpunkten abgegeben wird, mischt sich „das Außen“, also die Authority und eventuell auch die Peers, wieder in den Portfolioprozess ein. Unabhängig von der Detailplanung der didaktischen Integration des Portfolios in den Unterricht kann dieser Wechsel zwischen Annäherung und Entfernung, zwischen „Scaffolding“ und „Fading“, wie es im Modell des Cog­nitive Apprenticeship genannt wird, als günstiges Grundprinzip für die Portfoliobegleitung angesehen werden.

  • Baumgartner, Peter (2009b). Developing a Taxonomy for Electronic Portfolios. In: P. Baumgartner, S. Zauchner & R. Bauer (Hrsg.), The Potential of E-Portfolio in Higher Education (13–44). Innsbruck – Wien – Bozen: Studienverlag.

  • Bräuer, Gerd (2000). Schreiben als reflexive Praxis: Tagebuch, Arbeitsjournal, Portfolio. Freiburg im Breisgau: Fillibach-Verlag.

  • Dewey, John (1910). How we think. New York: Courier Dover Publications.

  • Ertmer, Peggy A. & Timothy J. Newby (1996). The expert learner: Strategic, self-regulated, and reflective. Instructional Science, 24(1), 1–24.

  • Häcker, Thomas (2007a). Portfolio: ein Entwicklungsinstrument für selbstbestimmtes Lernen: Eine explorative Studie zur Arbeit mit Portfolios in der Sekundarstufe I. Schneider Verlag Hohengehren.

  • Hilzensauer, Wolf & Veronika Hornung-Prähauser (2006). ePortfolio – Methode und Werkzeug für kompetenzbasiertes Lernen (Booklet). Salzburg: Salzburg Research Forschungsgesellschaft. http://www.scribd.com/doc/7072956/eportfolioBooklet [22.07.2011].

  • Mezirow, Jack (1991). Transformative Dimensions of Adult Learning. San Francisco: Jossey-Bass.

  • Moon, Jennifer A. (1999). Reflection in learning and professional development: theory and practice. New York: Routledge.

  • Ravet, Serge (2009). E-Portfolio Interoperability Revisited: Position Paper. In: P. Baumgartner, S. Zauchner & R. Bauer (Hrsg.), The Potential of E-Portfolio in Higher Education (187–204). Innsbruck – Wien – Bozen: Studienverlag.

  • Schön, Donald A. (1983). The Reflective Practitioner: How professionals think in action. London: Temple Smith.

3-Schichten-Struktur des E-Portfolios
3-Schichten-Struktur des E-Portfolios

Die nachhaltigen Unsicherheiten der Studierenden beim Umgang mit der Reflexion haben mich veranlasst, eine weitere vertiefende Analyse durchzuführen und für die nachfolgenden Jahrgänge eine Präzisierung im E-Portfolio-Konzept vorzunehmen. Ein Punkt betrifft dabei das Verhältnis von formativem und summativem Assessment, bzw. von „Assessment for Lear­ning“ und „Assessment of Learning“. Die Beschreibung in den bisherigen Unterlagen und die Einführung von Lehrenden und Studierenden weisen offenbar noch Unschärfen auf. Diese zusätzlichen Analysen führen allerdings nicht nur zu einem Re-Design des E-Portfolio-Konzepts im Lehrgang eEducation, sondern sie münden in einem weiteren Modell, welches das bereits vorgestellte Prozess-Modell als Struktur-Modell komplementär ergänzt. Gemäß dieser 3-Schich­ten-Struktur des E-Portfolios besteht das E-Portfolio aus den drei Schichten Products of Learning, Process of Learning und Repre­sentation of Learning, die man sich übereinander angeordnet vorstellen kann.

Die unterste Schicht Products of Learning dient der Sammlung (Col­lection) und ist ein Repository, in dem die Ressourcen und Ergebnisse der eigenen Lernhandlungen geordnet abgelegt werden. Die Artefakte verschie­dener medialer Kodierung werden bereits digital erstellt oder nachträglich digitalisiert und zur besseren Orientierung möglichst genau beschrieben und beschlagwortet.

Eine Ebene darüber liegt die Schicht Process of Learning, in der die Planung, Beobachtung und Steuerung des eigenen Lernprozesses sowie die Selbstevaluation der Artefakte abgebildet sind. Diese Schicht kann mit einem Lerntagebuch gleichgesetzt werden, in dem Beiträge zur Reflexion des eigenen Lernprozesses verfasst und in chronologischer Reihenfolge abgelegt werden. Die Reflexionen können in zwei Dimensionen unterschieden werden: Eine Dimension ist die weiter oben bereits angesprochene zeitliche Perspektive, die sie einnehmen können. Sie wird in Current (gegenwärtig), Re­trospective (rückblickend) und Prospective (vorausblickend) eingeteilt. Au­ßerdem kann als zweite Dimension nach dem Gegenstand, mit dem sich die Reflexion beschäftigt, in Anlehnung an Mezirow (1991) in Content (Inhalt, „WAS“), Process (Verlauf, Strategien, „WIE“) und Premise (Voraussetzungen, Annahmen, „WARUM“) differenziert werden. In der Beschreibung meines Modells im Kapitel 9.2 der Thesis werden Vorschläge unterbreitet, wann im Portfolioprozess zu welchem Zweck welche Art von Reflexion zum Einsatz kommen kann. Bezieht sich ein Reflexionsbeitrag auf ein bestimmtes Artefakt, wird eine Referenz eingefügt. Für die Verbindung aus beidem, also aus Artefakt und reflektierendem Kommentar, wird eine neue Bezeichnung eingeführt, nämlich Reflective Artefact [1].

Die oberste Ebene des E-Portfolios heißt Representation of Learning. Diese Schicht könnte auch als Showcase oder Schaufenster des Lernens bezeichnet werden. Jede Portfolioansicht steht für eine Repräsentation des eigenen Lernens, mit der zu verschiedenen Zwecken und für unterschiedliche Zielgruppen Einblick in die eigenen Lernergebnisse gewährt wird. Neben Pflichtelementen wie einem Cover Letter und Informationen zur Person werden zu den Lernzielen passende Kompetenznachweise ausgewählt, die in der Regel aus „Reflective Artefacts“ bestehen. Ein persönliches Fazit zur Selbstevaluation und ein Ausblick komplettieren die Portfolioansicht.

Mit der 3-Schichten-Struktur des E-Portfolios können die einzelnen Schritte des Prozess-Modells abgebildet werden, wobei Collection mit der untersten Schicht und Presentation mit der obersten Schicht korrespondieren. Die vier Prozesskomponenten dazwischen werden von der mittleren Schicht aus gesteuert, nämlich die Auswahl (Selection) und Bewertung (Evaluation) von Lernprodukten sowie die Reflexion (Reflection) und Planung (Projection) des Lernprozesses. In der obersten Ebene der Repräsentation des eigenen Lernens finden sich in erster Linie auch das Design des E-Portfolios und das Einholen von Feedback wieder.

Bei einem modularen Gesamtaufbau des E-Portfolios wie in eEducation hat sich gezeigt, dass in den einzelnen themenbezogenen Ansichten längerfristige Entwicklungslinien und Zusammenhänge zwischen den einzelnen Portfolioansichten zu wenig sichtbar und nicht bewusst reflektiert werden. Deshalb sollten im Lerntagebuch in größeren Zeitabständen Beiträge verfasst werden, die frühere Reflexionen noch einmal in den Blick nehmen und beobachten, welche langfristigen Veränderungen und Entwicklungen feststellbar sind, insbesondere welche Transformationen des Lernens stattgefunden haben. Auch bei der Peer-Review, die zu Beginn der Portfolioarbeit zunächst für die Gestaltung des E-Portfolios wichtig ist, sollte im weiteren Verlauf der Fokus stärker auf die Unterstützung des Reflektierens gelenkt werden.

Die 3-Schichten-Struktur des E-Portfolios stellt ein Modell dar, das den grundlegenden Aufbau und die wesentlichen Prozessschritte eines E-Port­folios aus Sicht der Lernenden beschreibt – unabhängig vom genauen Zweck und von der verwendeten Software. Es kann mit Softwarepaketen mit eher traditioneller Architektur unter Integration von Web-2.0-Elementen umge­setzt werden, wie das Beispiel Mahara zeigt. Es könnte aber auch mit einer verteilten Softwarearchitektur mit differenzierterem Rechte- und Prozess­management umgesetzt werden, wie sie beispielsweise im E-Portfolio Orga­nizer von Ravet (2009) skizziert ist. Mit der 3-Schichten-Struktur lässt sich auch der prototypische E-Portfolio-Prozess in Bereichen formalen Lernens gut abbilden, entsprechende Querverweise zwischen den beiden Modellen finden sich in der Grafik und im Beschreibungstext zur 3-Schichten-Struktur des E-Portfolios.

Die beiden Dimensionen Zeitperspektive (Perspective) und Gegenstand der Reflexion (Subject of Reflection) sollen nicht nur die Lernenden beim Verfassen einzelner Reflexionsbeiträge unterstützen, sondern sie helfen auch, den grundsätzlich überwiegenden Charakter eines E-Portfolios zu bestimmen. Dabei korrespondieren Retrospective, Current und Prospective mit den drei Grundtypen aus der Taxonomie für E-Portfolios, also dem Reflexionsportfolio, dem Präsentationsportfolio und dem Entwicklungsportfolio. Durch die Dimension „Subject of Reflection“ (Content, Process, Premise) wird nicht nur der Gegenstand der Reflexion festgelegt, sondern indirekt damit auch die Stufe des Lernens, die erreicht werden soll – von eher oberflächlichem „Sich aneignen“ von Neuem über bedeutungsvolles Lernen bis hin zu transformativen Lernen.



[1]    Das an den Tagebucheintrag angehängte Artefakt ist eigentlich ein „Reflected Arte­fact“, der Tagebucheintrag selbst eine „Reflection on Artefact“ – damit finde ich die Metapher in „Reflective Artefact“ sehr passend: Ein Lernprodukt, das nach der Erstellung einer Reflexion unterzogen wurde und nun mir und anderen etwas über mein Lernen widerspiegelt.

 

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