Überblick: KidZ-Kärnten

von KidZ Kärnten

Schaufenster zu KidZ-Kärnten

  • Die Schulen von KidZ-Kärnten wurden von Bundeslandkorrdinatoren Herbert Rainsperger und Edmund Huditz begleitet und betreut.


Die KidZ-Bundeslandkoordinatoren
Herbert Rainsperger
und Edmund Huditz

Unsere Erfahrungen aus dem KidZ-Projekt

  • Es hat sich herausgestellt, dass nur der unermüdliche und systematische Einsatz von engagierten Kolleg/innen, welche ihr Wissen gerne teilen, zum gewünschten Erfolg führt.

  • Der Aufwand dafür ist aber wirklich außerordentlich, und wir sind als Bundelandkoordinatoren sehr froh, einige sehr engagierte Kolleg/innen im Team zu haben und möchten ihnen dafür auch unseren Dank aussprechen. Lächelnd

Unsere Schwerpunkte im KidZ-Projekt:

  • 2013/14: KidZ (er)findet sich: KidZ-Schulen präsentieren ihre Ideen und Vorschläge
  • 2014/15: KidZ wird sichtbar: Zusammenarbeit im KidZ-Cluster Süd wird intensiviert und Erfahrungen werden ausgetauscht und veröffentlicht
  • 2015/16: KidZ macht Schule: KidZ bringt die Erfahrungen auch in andere Projekte ein
  • 2016/17: KidZ wirkt weiter: KidZ wird ins eEducation Austria Projekt integriert

 

  • Die KidZ-Aktivitäten in Kärnten zeichnen sich durch viele unterschiedliche und kreative Zugänge zum Klassenzimmer der Zukunft aus.
  • Während an einigen NMSen die Möglichkeiten der Smartboards ausgelotet werden, gibt es zum Beispiel am Peraugymnasium in Villach einen Schwerpunkt in der Musikerziehung mit dem Einsatz von iPads. Ein damit zusammenhängendes Thema ist die Förderung der Eigenständigkeit der Schüler/innen durch spannende und herausfordernde Projekte wie z.B. „Battle of the Schoolbands“.
  • Aber auch Projekte wie „Plant a Butterfly“, welches unter Einbeziehung indischer Schulen und externer Expert/innen unter anderem per Sykpe-Konferenz mit Kalifornien durchgeführt wurde und auch zu Schulbesuchen der indischen Schüler/innen führte, aktivierten viele Schüler/innen und animierte sie zu eigenen Beiträgen. Es zeigt sich auch sehr deutlich, dass Schüler/innen sich viel leichter aktivieren lassen, wenn man ihnen eine „Bühne“ bietet, auf welcher sie ihre Ergebnisse präsentieren können, wie z.B. bei Ausstellungen und Elternabenden.
  • Die NMS2 in Spittal an der Drau ist ein „Hotspot“ der KidZ-Aktivitäten in Kärnten, da in allen Fächern sehr systematisch in Planarbeit die digitalen Geräte zum Einsatz kommen und viele der Ergebnisse auch in youtube-Videos dokumentiert sind. Das Engagement der beteiligten Kolleg/innen, allen voran von Petra Zügner, ist außergewöhnlich. Die Erfahrungen aus dem Projekt werden unter anderem auch im Rahmen des Tabletprojekts des BMBF mit Volksschulen geteilt. Der Einsatz älterer Schüler/innen als Mentor/innen für ihre jüngeren Kamerad/innen hat sich dabei auch bewährt, da hier viel an Verantwortung übernommen wird.

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