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KidZ Wien: Good Practice Beispiele im Überblick

© Monika Damm-Biedermann (2016) ZLI, IBS, PH Wien

Was waren unsere Herausforderungen?

  • die Netzwerkverbindung
  • Die Erstellung des Moodle Kurses dauerte insgesamt 7 Stunden
  • das Exportieren von Moodle Kursen
  • „verschwundene“ Daten der Schülerinnen und Schüler
  • Schwierigkeiten beim Überspielen der Fotos vom Handy auf den PC (Kabel, etc.)
  • Es musste zu den digi.komp Materialien Einiges ergänzt werden, z.B. eine Storyboard-Vorlage oder wir verwendeten als Bilder nicht nur Cliparts sondern zusätzlich auch Grafiken aus dem Internet.
  • Die Zeitangabe bei digi.komp stimmte nicht – die Bearbeitung dauerte länger.
  • Startschwierigkeiten mit den Learning Apps zu Beginn des Projekts.

 

Im Rahmen dieses Projektes wurden verschiedene Good Practice Beispiele, z.T. auch DigiKomp-Beispiele, an den 11 Wiener KidZ-Schulen ausprobiert und mittels eines Evaluierungsbogens vor bzw. bei einem gemeinsamen KidZ-Treffen diskutiert und reflektiert.

Die gemeinsame Erfahrungen der Schulen sowie die Einzelerfahrungen der Schulen werden auf dieser Seite dargestellt.

 Mehrwert:

  • Es wurde in der Schule nach interessanten Drehorten gesucht, was neue Lernräume eröffnet hat.
  • Schülerinnen und Schüler hatten viel Spaß beim Erarbeiten der Aufgaben.
  • Die Entscheidungsfreiheit für die Schülerinnen und Schüler
  • Der Lehrer/die Lehrerin hatte die Rolles eines Coaches im Hintergrund, was eine sehr angenehme Rolle war.

Wir geben eine Empfehlung für unser Good Practice Beispiel ab, weil …

  • Die Schülerinnen und Schüler bekommen wertvolle Impulse zum Thema „Cybermobbing“.
  • Die Schülerinnen und Schüler haben unterschiedliche „Aha-Erlebnisse“ und geben an,  in Zukunft vorsichtiger mit der Weitergabe von Informationen umgeben zu wollen.
  • Die digi.komp Beispiele sind sehr gut aufbereitet, man hat viele Materialien zur Verfügung
  • Die Schülerinnen und Schüler trainieren viele Kompetenzen, u.a. selbstständiges Arbeiten und Eigenverantwortung.
  • Analoge und digitale Medien können sehr gut kombiniert werden.

 

Die Schaufenster entstanden zwischen 2015 und 2017 im Rahmen des bmbf-Projekts KidZ unter Koordination des ZLI der PH Wien.

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