E-Portfolio zum Dissertationsprojekt

von Reinhard Bauer

Der Zweck dieses Forschungstagebuches ist es, meinen persönlichen Forschungs- und Entwicklungsprozess zu begleiten. Folgende Funktionen stehen dabei im Mittelpunkt:

  • Hilfsmittel gegen das Vergessen: Alle Vorhaben, die direkt oder indirekt mit meinem Forschungsprojekt, mit didaktischen Entwurfsmustern und diskursanalytischen Fragen zu tun haben, werden hier dokumentiert (z. B. Dokumentation kurzer (Feedback-) Gespräche in Form von Gedächtnisprotokollen, Vorbereitung von Publikationen, Vorträgen und Präsentationen, Gedanken zu wissenschaftlichen Methoden und zu gesichteter Literatur).

  • Reflexionsinstrument der eigenen Entwicklung zum Forscher: Sammlung und Kommentierung von Interpretationen, (Vor-) Ahnungen, Vermutungen etc.

  • Pool von Ideen zur Weiterentwicklung meines persönlichen Schreibstils, zur Strukturierung der schriftlichen Arbeit etc.
Abschlussdatum Titel Erledigt
27. November 2010 Schreibbeginn
07. Januar 2011 Shepherding-Prozess
10. Januar 2011 Abgabe Beitrag
20. Januar 2011 Durchführung
Abschlussdatum Titel Erledigt
31. Oktober 2011 Fortsetzung der Konvergenzinterviews

Creative Commons Lizenz

Creative-Commons-Lizenz

Forschungstagebuch von Reinhard Bauer ist mit einer Creative Commons Namensnennung - Keine kommerzielle Nutzung - Keine Bearbeitung 3.0 3.0 Unported Lizenz ausgestattet.

Jede der Bedingungen kann aufgehoben werden, sofern Sie die ausdrückliche Genehmigung von Reinhard Bauer dazu erhalten.

Dieser Blog begleitet meine Aktivitäten hinsichtlich des Dissertationsprojekts.
didaktische Entwurfsmuster, forschung, patterns

Publikationen

Nach mehreren Publikationen, die sich direkt mit Didaktischen Entwurfsmustern bzw. theoretischen Überlegungen dazu beschäftigten,

ist nun ein Beitrag erschienen, der den Writers' Workshop (ein wesentliches Element aller PLoP-Veranstaltungen) als Learning-Ressource in den Mittelpunkt stellt:

  • Reinhard Bauer, Marianne Ullmann und Peter Baumgartner (2013). Think - Write - Pair - Share: Der Writers’ Workshop als Learning-Ressource beim Verfassen von Qualifizierungsarbeiten. In Arnold, Rolf; Lermen, Markus (Hrsg.), Independent Learning: Die Idee und ihre Umsetzung (S. 69-82). Baltmannsweiler: Schneider Verlag Hohengehren.
Angehängte Dateien:
IndependentLearningInhaltsverzeichnis.pdf (137,3KB) - Download
IndependentLearningBestellschein.pdf (254,8KB) - Download
IndependentLearningCover.jpg (22,9KB) - Download
Veröffentlicht von Reinhard Bauer am 20. Februar 2013, 19:18 | Kommentare (0)

Some changes in my professional life

Seit 1. September 2011 bin ich nicht mehr Mitglied des Academic Staff der Donau-Universität Krems. Ich habe mich dazu entschlossen, nach zwei Jahren und acht Monaten in den Schuldienst, von dem ich die letzten drei Jahre karenziert war, zurückzukehren. Ich bin davon überzeugt, dass ich so meine Dissertation bis zum Frühjahr 2012 fertigstellen kann.

Als kleines (persönliches) Abschiedsgeschenk erschien in den letzten Tagen in der Zeitschrift für E-Learning ein Aufsatz, den ich gemeinsam mit Klaus Himpsl-Gutermann geschrieben habe:

Himpsl-Gutermann, K. & Bauer, R. (2011). Kaleidoskope des Lernens: E-Portfolios in der Aus- und Weiterbildung von (österreichischen) LehrerInnen. In: Zeitschrift für E-Learning, Lernkultur und Bildungstechnologie. Themenheft: E-Portfolios, 6 (3), 20-36.

Das freut mich natürlich und spornt mich dabei an, die Arbeit an der Muster-Sammlung für die Arbeit mit E-Portfolios zügigst abzuschließen.

Veröffentlicht von Reinhard Bauer am 02. September 2011, 11:42 | Kommentare (0)

A Story About Piecemeal Growth

1 Vorbemerkung

Die Beschäftigung mit Patterns und Pattern Languages ist vergleichbar mit einer Pflanze: Bei Einsetzen ist noch nicht vorhersehbar, wie sie wachsen und aussehen wird; ebenso wenig, wie groß sie einmal werden bzw. wie lange sie überleben und gedeihen wird. Diese Faktoren sind nur bedingt kontrollier- und beeinflussbar. Es gibt Pflanzen, die Wurzeln ausbilden und sich zu Riesen wie Mammutbäumen auswachsen, aber irgendwann dann doch verwelken und sterben bzw. von jemandem gefällt werden und auf diese Weise verschwinden; und es gibt Pflanzen, die Rhizome (vgl. auch rhizomes | new thinking beyond established patterns) ausbilden, sich wuchernd ausbreiten wie Giersch, der wegen seiner unterirdischen Triebe nur schwer bekämpft werden kann und sich so immer stärker ausbreitet und vermehrt.

In beiden Fällen handelt es sich um schrittweises Wachsen (engl. piecemeal growth). Dieses Prinzip der Inkrementalität beschreiben Christopher Alexander et al. in The Oregon Experiment (1975):

"By piecemeal growth we mean growth that goes forward in small steps, where each project spreads out and adapts itself to the twists and turns of function and site: a small wing added to an old building, to create classrooms and a sunny open space; [...] piecemeal growth, like participation, is essential to the creation of organic order. [...]

Any living system must repair itself constantly in order to maintain its balance and coordination, its quality as a whole. [...]

In the case of the environment, the process of growth and repair that is required to maintain morphological integration is far more complex. Repair not only has to conserve a pre-ordained order, as it does in an organism, but must also adapt continuously to changing uses and activities, at every level of scale. For environments, therefore, an organic process of growth and repair must create a gradeful sequence of changes, and these changes must be distributed evenly across every level of scale. There must be as much atention to the repair of details - rooms, wings of buildings, windows, paths - as to the creation of brand new buildings. Only then can an environment stay balanced both as a whole, and in its parts, at every moment of its history. [...]

If one large building is built, there are, simultaneously, many repairs and changes going forward at smaller scales all around the building; and each new building is not "finished" thing, but brings in its train a long series of smaller repair projects. In such a way buildings adapt to changing users and changing needs. They never torn down, never erased; instead they are always embellished, modified, reduced, enlarged, improved. [...] We may summarize the point of view behind this attitude in one phrase: piecemeal growth."

Alexander et al., 1975, S. 67-70

Meine Arbeit an und Auseinandersetzung mit Patterns und Pattern Languages im Rahmen meines Dissertationsprojekts sehe ich nun genau vor diesem Hintergrund: Ich beschäftige mich seit etwas mehr als zwei Jahren mit dem Thema, lerne ständig dazu, modifiziere und "repariere" meine Gedanken und Ideen bzw. verlasse Einbahnstraßen oder Sackgassen. Innerhalb dieser Zeit hatte ich aber nie das Gefühl, mich der "falschen" Sache zu widmen oder auf der "falschen" Spur zu sein. Im Gegenteil, schön langsam entsteht aus den einzelnen Mosaiksteinchen ein Big Picture.

Vergangenen Samstag kam ich von meinem zweiten Besuch der EuroPLoP zurück. Die Erfahrungen, die ich dort machte, sind wieder ein Teil meines schrittweisen (Hinein-) Wachsens (piecemeal growth) in die Rhizome der Patterns, Pattern Languages und Pattern Community. Diesen Schritt der "Story of Piecemeal Growth" möchte ich hier kurz zusammenfassen.

2 EuroPLoP 2011: Ein persönlicher Rückblick

2.1 Konferenzort

Die Konferenz findet seit 1996 in der Barockanlage des ehemaligen Reichsstifts Irsee (s. Abb. 1) statt. Die Anlage wurde detailgetreu restauriert, wodurch das barocke Ambiente des ehemaligen Benediktinerklosters auf eindrucksvolle Art und Weise spürbar wird und der Gruß "Porta patet, cor magis" (dt. Die Tür steht offen, mehr noch das Herz), mit dem die Mönche Pilger und Gäste im Kloster begrüßten, auch heute noch in allen Räumen nachzuhallen scheint.

Abb. 1: Kloster Irsee

Abb. 1: Kloster Irsee

2.2 Konferenzablauf

Jeder Tag begann mit Games (vgl. Abb. 2 und Abb. 3) und einem Daily Overview (vgl. Abb. 4), in dem Conference & Program Chairs die Teilnehmer/innen über das Tagesprogramm, z. B. Birds of a Feather am Morgen oder Abend, informierten.

Abb. 2: Games

Abb. 3: Games

Abb. 4: Daily Overview

Darauf folgten die Writers' Workshops: am ersten Tag einer, am zweiten zwei und am dritten drei. Das letzte Paper des dritten Tages wird normalerweise noch im Rahmen eines Onsite Shepherding verbessert, d. h. das entsprechende Sheep, sprich die Autorin / der Autor diskutiert mit einem Shepherd ihr / sein Papers vor Ort. In unserem Fall war dies nicht so, da alle Papers angenommen worden waren.

Der Beitrag von Peter Baumgartner und mir wurde gemeinsam mit anderen pädagogischen und HCI-Beiträgen innerhalb der Workshop-Gruppe (E) diskutiert:

Am Nachmittag ging das Programm mit Focus Groups (Donnerstag, ich besuchte IMPROJECT: Improvisation Techniques in Projects mit Anne Hoffmann, vgl. A Trainer's Guideline for Soft Skill Training - Teaching Soft Skills in Requirement Engineering Using Improvisation Techniques) bzw. Open Space (Freitag) weiter. Dazwischen gab es Publishers' Cafés (Gespräche mit Ellie Scott von John Wiley & Sons) oder einen Shepherding Workshop mit Neil B. Harrison von der Utah Valley University (USA).

In der Open-Space-Session am Freitrag waren für mich drei Sachen besonders interessant:

  1. Allan Kelly und seine Retrospective Dialogue Sheets (ich habe hier schon kurz darüber berichtet),
  2. Christoph Hannebauer von paluno - The Ruhr Institute of Software Technology, University of Duisburg-Essen, der gemeinsam mit seinen Kollegen Vincent Wolff-Marting und Volker Gruhn versucht, das Zusammenspiel von Forces und Consequences in Form einer Grafik zu visualisieren, um dadurch mehr über ihr Zusammenspiel zu erfahren (vgl.  Contributor-Interaction Patterns in FLOSS Development) und
  3. The Future of Pedagogical Patterns, in der Christian Kohls, Christian Köppe, Peter Baumgartner und ich darüber diskutierten, wie eine gemeinsame Zukunft von Pädagogik / Didaktik und Patterns aussehen könnte.

Punkt 3 war für mich und mein Dissertationsprojekt in meinem momentanen Stadium am bedeutendsten, da sich für mich bereits in diversen anderen Diskussionen davor die Frage ergeben hatte, ob der englische Begriff Pedagogical Patterns bzw. der deutsche Begriff Didaktische Entwurfsmuster die Verbindung von Pädagogik / Didaktik und Patterns (Muster) entsprechend gut fasst.

Ich werde den Arbeitstitel meiner Dissertation von Dt. Didaktische Entwurfsmuster auf Engl. Educational Patterns ändern und in der Arbeit entsprechend begründen, warum dies wichtig ist. Wesentlich ist in diesem Kontext sicher die Trennung von Teaching und Learning Patterns (ein gelungenes Beispiel dazu findet sich übrigens hier).

Christian Kohls, Christian Köppe. Peter Baumgartner und mir ging es auch darum zu überlegen, wie das von Joe Bergin und anderen initierte The Pedagogical Patterns Project wieder auferstehen könnte. Wir entschieden uns nach einer längeren Diskussion dazu, ein neues Projekt mit dem (Arbeits-) Titel Educational Patterns ins Leben zu rufen, da unserer Meinung nach die Reichweite des Begriffs Pedagogical Patterns zu unklar ist. Wir finden, dass unter dem Oberbegriff Educational Patterns sowohl Teaching als auch Learning Patterns Platz haben. Im Projekt soll es deshalb zunächst darum gehen, alle Muster zu diesem Thema auf einer Website zu sammeln, mit einer kurzen (inhaltlichen) Beschreibung zu vershen und zu kategorisieren, was es den User/inne/n erleichtern soll, entsprechende Lösungsmuster für pädagogische / didaktische Probleme zu finden. Gleichzeitig wollen wir weiterhin Pattern Mining betreiben und gemeinsam Muster beschreiben. Christian Kohls und Christian Köppe werden außerdem ihre Kontakte innerhalb der Pattern Community nutzen, um mit den Leuten, die beim Pedagogical Patterns Project beteiligt waren, Kontakt aufzunehmen und ihr Einverständnis zur Erneuerung des Projekts in Form eines Educational Patterns Project einzuholen. Auch auf der diesjährigen PLoP, die im Oktober in Portland (USA) stattfinden wird, soll von den beiden entsprechend "Lobbying" betrieben werden.

Zurück zum Konferenzablauf: Zu den Later Afternoon Activities der Konferenz gehören auch Naptimes und Necksercises mit George Platts. Dieses Jahr nahm ich am Donnerstag an einer dieser Necksercises teil. Es handelte sich dabei um eine Art Malen zur Musik der Gruppe The Necks. Die einzige Regel die uns George auferlegte, war es, beim Wählen einer neuen Farbe die begonnene Linie immer wieder genau dort fortzusetzen, wo abgesetzt wurde. Insgesamt war das wirklich eine hervorragende Übung, um den Kopf wieder für neue Diskussionen frei zu kriegen. Wie ein fertiges "Kunstwerk" nach einer Stunde Necksercise ausschauen kann, zeigt Abbildung 5:


Abb. 5: Outcome of Reinhard's Necksercise

Abends gab es schließlich täglich eine Daily Summary (vgl. Abb. 6), wo einzelne Teilnehmer/innen über die Diskussionsergebnisse aus den Writers' Workshops und anderer Aktivitäten berichteten.


Abb. 6: Daily Summary

Den Höhepunkt in kulinarischer Hinsicht stellte das freitägliche Bankett im Festsaal des Klosters dar (vgl. Abb. 7 und Abb. 8). Das Besondere daran war, dass alle Teilnehmer/innen nach jedem Gang die Plätze wechselten. So hatte wirklich jede/r die Möglichkeit, mit allen ins Gespräch zu kommen. Im Laufe des Festessens wurden auch die EuroPLoP Awards verliehen (vgl. Abb. 9), z. B. der Till-Schümmer-Award für das längste Paper dieses Jahres (Ernst Oberortner, Stefan Sobernig, Uwe Zdun, Schahram Dustdar, Monitoring of Performance-related QoS Properties in Service-oriented Systems: A Pattern-based Architectural Decision Model) oder der Shepherding Award für den besten "Hirten" des Jahres (Andreas Rüping). Den krönenden Abschluss des Banketts bildete die Aufführung einer "Komposition" von George: Jede/r von uns Teilnehmer/inne/n war als Instrumentalist/in in der Art und Weise aktiv, als sie / er ein Glas zum Singen brachte sowie ein leicht knallendes Geräusch mit Mund und Finger erzeugte (Plopp!).


Abb. 7: Banquet


Abb. 8: Banquet

Abb. 9: Shepherding Award

3 Resumé

Zusammenfassend betrachtet, war die Konferenz für mich nicht nur wegen all der beschriebenen Aktivitäten von Bedeutung, sondern auch deshalb, weil ich mein drittes Interview für die Dissertation führen konnte.

Darüberhinaus nutzte ich die Tage in Irsee zum Networking. Allan Kelly hat mir versprochen, mich mit Linda Rising in Kontakt zu bringen, Paris Avgeriou wiederum mit Symeon Retalis und Peter Goodyear sowie Lise B. Hvatum (Schlumberger, USA; Program Chair der PLoP 2011) mit Joe Bergin.

Besonders freue ich mich allerdings auf die Mitarbeit in Sachen Educational Patterns Project. Und natürlich auf die EuroPLoP 2012!!!

And the Story About Piecemeal Growth continues!

Veröffentlicht von Reinhard Bauer am 18. Juli 2011, 10:18 | Kommentare (0)

EuroPLoP 2011 Conference

Jetzt habe ich noch genau einen Tag Zeit, um die restlichen Beiträge für den Writers' Workshop in Irsee zu lesen. Wie im Vorjahr gibt es einen Workshop zu Pedagogy & HCI. Christian Kohls ist Workshop Leader.

Die Texte können hier heruntergeladen werden.

Heute habe ich mir auch ausreichend Zeit dafür genommen, meine weiteren Interviews vorzubereiten und zu planen. Ich hoffe, die Interviews bis Herbst 2011 abgeschlossen zu haben.

Veröffentlicht von Reinhard Bauer am 11. Juli 2011, 19:43 | Kommentare (0)

The Magic of the Gift

Richard P. Gabriel schreibt in seinem 2002 erschienenen Buch Writers' Workshops & the Work of Making Things: Patterns, Poetry ...: 

"A writers’ workshop is a circle of authors who have decided to give the gift of their works in progress to the group in order to create a gift-based exchange aimed at improving the pieces in question. The alternative is the grand performance, where the only two reactions are approval and rejection. A writers’ workshop aims to be a writing family in the small, egoless—pursuing the life of the work, focused on the work and not on the individual, though sympathetic to the labor needed to complete the work. A good writers’ workshop is where the author feels that any risks taken in the work will be seen and appreciated for what they are and not seen as evidence of personal flaws or weaknesses." (Gabriel, 2002, p. 35)

Von dieser im Zitat angedeuteten "Magie der Gabe" konnten sich vergangenen Samstag, den 4. Juni 2011, zwischen 09.00 Uhr und 16.00 Uhr, die 14 Teilnehmer/innen des zweiten Writers' Workshops an der Donau-Universität Krems (Doktorand/inn/en-Kollegs "Lifelong Learning") überzeugen. Autor/innen wie Reviewer/innen gingen mit dem Gefühl nach Hause, von der Veranstaltung maximal profitiert zu haben. Warum? Nun, das Besondere eines Writers' Workshop liegt wohl darin, dass sich nach einer intensiven Vorbereitung auf den Workshop in Form eines Shepherding-Prozesses die Reviewer/innen in der abschließenden Präsenzphase ausschließlich auf die einzelnen Beiträge konzentrieren, die Person der Autorin bzw. des Autors wird im Diskussionsprozess ausgeklammert, was zählt, ist der pure Text. Die Rückmeldungen zu den Workshop-Beiträgen heben alle gelungen Aspekte hervor und verweisen auf Optimierungsmöglichkeiten. Es geht nicht um eine Feststellung von Fehlern und Mängeln. Die Autor/inn/en können so an ihrer Motivation festhalten und zielgerichtet an ihren Dissertationen weiterarbeiten.

An dieser Stelle bedanke ich mich bei Erich Herber, der mich bei der Organisation des Workshops unterstützt hat, und allen teilnehmenden Kolleg/inn/en, die mit ihren Beiträgen und ihrer Offenheit zum Erfolg beigetragen haben!

Hier ein paar Impressionen aus einer der Workshop-Gruppen:

DSC07691.JPG DSC07701.JPG DSC07699.JPG
DSC07708.JPG DSC07710.JPG DSC07712.JPG
DSC07715.JPG DSC07716.JPG DSC07719.JPG
Angehängte Dateien:
DSC07691.JPG (54,5KB) - Download
DSC07699.JPG (52,3KB) - Download
DSC07701.JPG (55,6KB) - Download
DSC07708.JPG (50,9KB) - Download
DSC07710.JPG (51,7KB) - Download
DSC07712.JPG (49,6KB) - Download
DSC07715.JPG (55,8KB) - Download
DSC07716.JPG (55,5KB) - Download
DSC07719.JPG (53,8KB) - Download
Veröffentlicht von Reinhard Bauer am 06. Juni 2011, 11:14 | Kommentare (1)

Feedback

*