Mobiles Lernen

von Uschi Fleischmann

Willkommen auf der Seite des Projekts und zugleich meiner Masterthesis: "Schriftspracherwerb am Computer im Anfangsunterricht- Chance für Legastheniker/innen?"
Innovationen Machen Schulen Top

Profilinformation

Ich werde hier meine Masterthesis und zugleich das vom IMST- Fond bewilligte Projekt: "Schriftspracherwerb im Anfangsunterricht- Chance für Legastheniker/innen?" begleiten und dokumentieren.

  • Vorname: Ursula
  • Nachname: Fleischmann
  • Land: Österreich
  • Postanschrift: GEPS-VS Brünner Str.139
    1210 Wien
  • Telefon (beruflich): 01/2925361
  • Stadt: Wien
  • Bundesland/Kreis: Wien
  • Berufstätigkeit: Volksschullehrerin/ Autorin/ Landeskoordinatorin eEducation-Austria
  • Branche: Bildung
Mehr Information auf meiner Ansicht  "Über Mich"

Ein Artikel zu meinem Projekt wurde in der Zeitschrift MedienImpulse veröffentlicht:

http://www.medienimpulse.at/users/userprofil/95

und der Projektbericht ist unter

http://imst3plus.uni-klu.ac.at/imst-wiki/index.php/Schriftspracherwerb_am_Computer

zu finden.

  1. Was ist Wissenschaftstheorie (nicht)?
  2. Grundbegriffe: Postulat der Wertfreiheit (Entdeckungs-, Begründungs- und Verwendungszusammenhang)
  3. Induktiver und deduktiver Schluss, verifizieren, falsifizieren
  4. Wissenschaft als Glaubenssystem
  5. 3-fache Weltbezüge und Geltungsansprüche von Wissenschaft
Kritisches Verständnis von Wissenschaft, Reflexion von Forschungsfragen unter Einbezug der Voraussetzungen und Einschränkungen von anzuwendenden Methoden.

Geschafft! Habe den Bezug vom Modul zu meiner MT in der Arbeit hergestellt. Es ist für mich sehr schwierig die Modularbeiten neben dem Lesen und Rezipieren der Bücher für die MT zu erledigen, obwohl diese Arbeit einen direkten Zusammenhang zur MT aufweist, wäre ein früherer Zeitpunkt m. E. sinnbringender gewesen. Aber unter griechischen Olivenbäumen hatte ich ohnehin Zeit zum Lesen! 

Veröffentlicht von Uschi Fleischmann am 08. August 2008, 17:04 | Kommentare (2)

Als ich meine Seminararbeit verfasste und in der Schule den Folder vom IMST- Fond fand,  dachte ich, dass sich das Thema auch als begleitendes Projekt für die Masterthesis eignet. Ich bat Fr. Mag. Blaschitz um Hilfe, dadurch wurde das Exposé vorgezogen und mit großem Engagement  seitens Fr. Mag.  Zens gelesen und gefeedbackt.

Das Projekt wurde am 5.5.2008 eingereicht und vorgestern auf der Fahrt Wien- Retz bekam ich die telefonische Zusage. Das Projekt wurde jetzt zwar nicht als Begleitung zur Masterthesis bewilligt, da der Fond nur mehr Dissertationen betreut, sondern als innovatives Projekt, aber an den Inhalten ändert sich dadurch nichts. Das heißt die Schule bekommt 2 Laptops, wo dann jeweils 4! Kinder am Computer arbeiten können. 

 

Veröffentlicht von Uschi Fleischmann am 23. Mai 2008, 15:51 | Kommentare (2)
http://www.donau-uni.ac.at/de/department/imb/news/id/12074/index.php
Ein im Rahmen des Lehrganges e-Education I geplantes Forschungsvorhaben wird vom IMST Fond gefördert
06.08.2008
Ursula Mulley, Studentin des Lehrgangs eEducation I, konnte mit ihrem innovativen Forschungsprojekt „Pilotprojekt Deutsch“, das sie als Lehrgangsmasterthese entwickelte, überzeugen und erhält eine Projektförderung durch den IMST-Fond (Innovationen Machen Schulen Top).
 
 
Masterthesen
 
 

IMST ist ein vom BMUKK in Kooperation mit Universitäten, Pädagogischen Hochschulen, Schulen etc. getragenes Projekt, mit dem der Unterricht in Mathematik, Naturwissenschaften und Informatik sowie verwandten Fächern verbessert wird.
Der IMST-Fonds bietet finanzielle, inhaltliche und organisatorische Unterstützung von innovativen Unterrichtsprojekten. Die einzelnen Projekte werden von Expert/innenteams fachlich begleitet und beraten.

Leider wurde der Traum von 2 Laptops nicht erfüllt, das Budget erlaubt nur die Beschaffung des Tests und des Tools. Ich habe jetzt meinen eigenen Computer in die Schule geschleppt, damit wenigstens 3 Kinder gemeinsam arbeiten können.

Veröffentlicht von Uschi Fleischmann am 15. September 2008, 15:59 | Kommentare (2)

Meine Betreuerin für die MT steht fest: Fr.  Mag. Zens !

Da ich ja im Herbst bereits den Test brauche, habe ich ein Mail mit Fragen zum Test, zur Auswertung etc. (viele!) gestellt und bekam sofortige  Rückmeldung. Nach zahlreichen ausführlichsten  Hilfen bin ich doch jetzt schlauer.

1. Ich darf CITO verwenden, muss jedoch auf Kinder mit Störungen der phonologischen  Bewusstheit einschränken.

2. Ich evaluiere vorab die Softwaretools und entscheide mich  für eines, das dann in beiden Klassen eingesetzt wird.

3. Im Pretest werden alle Kinder der ersten Klasse untersucht und die Kinder mit der phonologischen Bewusstheitsschwäche herausgefiltert.

4. Im Posttest werden die Förderkinder mit einer gleich großen Kontrollgruppe ohne Schwäche getestet.

Ich benötige ein Statistikprogramm namens SPSS????, das im Rahmen des Moduls Forschungsmethoden erklärt wird!

Sehr gemischt sehe ich dieser enormen Aufgabe entgegen, aber wenn ich mir vorstelle, dass ich vorigen Mai noch nicht einmal gewusst habe, wie eine PPP  gemacht wird  und was ich jetzt schon alles checke, bin ich dennoch frohen Mutes: "Ich werde das Baby schon schaukeln!"

Veröffentlicht von Uschi Fleischmann am 30. Mai 2008, 19:58 | Kommentare (3)

Besprechung mit den Lehrerinnen der beiden ersten Klassen (Ilse Corazza, Gabriele Peschke):

Agenda:

  • Kurzvorstellung des Projekt
  • geplanter Ablauf
  • Vorstellung der beiden Softwareprodukte 
  • Handreichung: Projektantrag; Text: Schriftspracherwerb am Computer; Arbeitspakete mit Milestones
  • Rahmenbedingungen
  • allfälliges (Fragen, Wünsche...)

Beide Kolleginnen fanden das Schreiblabor ansprechender und freuen sich sehr Neues in ihren Unterricht zu integrieren!

Auch Fr. Dir. Czech wurden die Texte ausgehändigt. 

 

Veröffentlicht von Uschi Fleischmann am 13. Juni 2008, 14:05 | Kommentare (1)

Nachdem mit Fr. Mag . Zens mailmäßig abgeklärt war nur den Teilbereich phonologisches Bewusstsein, das ja eine der wichtigsten Vorläuferfähigkeiten für den Schriftspracherwerb darstellt und auch als maßgeblicher Faktor für die Feststellung von Legasthenie Verantwortung zeigt, zu testen, folgte gestern der Starschuss für die Testung der Kinder der 1a. Alle waren, obwohl mich nur die Vorschulkinder vom letzten Jahr kannten, bereit jeweils zu zweit mit mir in mein "Förderkammerl" mitzukommen um als "Chef" , wie es Imran ausdrückte, Übungen am Laptop zu machen. Gestern und heute absolvierten je 2 Kinder auf 2 Laptops die türkische Version des Testbereichs. Es stellte sich heraus, dass 19 der insgesamt 45 Schüler/innen (3 waren krank) grobe Defizite des phonologischen Bewusstseins aufweisen, die Marke des Tests aber sehr tief gesetzt ist, wo Förderbedürftigkeit auch testintegriert angezeigt wird. Von 30 Wortpaaren mussten ab 14 richtig erkannt werden, um laut Test keinen Föderbedarf zu brauchen, dies ist m. E. sehr wenig und ich denke, dass auch Kinder mit nur 17 erkannten Paaren Probleme bei den Buchstaben- Laut -Korrespondenzen zeigen werden.

Unkenrufe , dass es schwierig sein wird die Maus zu bedienen, erwiesen sich als unbegründet. Alle Kinder konnten dies ausnahmslos, dies zeigt, dass der Computer auch in die Häuser von Migrantenkinder, die sozial oft benachteiligt sind, Einzug gehalten hat.

Heute war dann die 1b an der Reihe und auch hier waren alle begeistert und wollten gleich morgen wieder mit dem Laptop arbeiten. Für 12 Kinder wird es ab morgen auch so weit sein, die ersten Wörter  "ich" "mag" werden im Schreiblabor geübt.

Die Wahl des Tests hat sich als goldrichtig erwiesen, da die 4 türkischen Kinder den deutschen Test nicht verstanden hätten und das Ergebnis dann sicherlich verfälscht gewesen wäre.

Veröffentlicht von Uschi Fleischmann am 10. September 2008, 16:00 | Kommentare (1)
Versuchsgruppenkinder der 1a
Versuchsgruppenkinder der 1a
Versuchsgruppenkinder der 1b
Versuchsgruppenkinder der 1b
Zusätzlich zu Mahara begleite ich auf Google Docs die Untersuchung, sozusagen als genaues Projekttagebuch, wo ich die jeweils den Ablauf und die Methode der 30 Minuten der Intervention, Dienstag, Mittwoch, Donnerstag exakt beschreibe.
Veröffentlicht von Uschi Fleischmann am 28. September 2008, 14:09 | Kommentare (1)
Pädagogische Hochschule Linz
Pädagogische Hochschule Linz

Gestern fand der einfachere Teil der Auswertung statt, da habe ich die Daten in Excel nach Geschlecht, Nationalität und Klassifikation, jeweis der Gesamt- Versuchs- und Kontrollgruppe ausgewertet und in ansprechende Anhangsform gebracht. Heute soll dies jedoch 1. in eine Struktur geordnet und besprochen werden. Konkret fehlt mir geradde der Plan, wo die Auswahl des Softwaretools hingehört, zu den Ergebnissen oder schon vor der Auswahl der Stichproben, da es ja auch vorher stattgefunden hat . Vielleicht hilft ja diese kleine Pause des Maharapostings und es kommt die Erleuchtung.

In einem Artikel vom Upgrade Magazin steht, dass Balkendiagramme besser geeignet wären als Kreisdiagramme. Ich habe mich jedoch trotzdem für die 2. Version entschieden, da man die Vesuchsgruppe so nett vom Rest des Kreises trennen kann und ich das optisch ansprechender finde.

Die Hypothesenbildung bereitet mir auch noch Kopfzerbrechen, da ich ja durch die Unterschiedlichkeit der VG und KG keine 0-Hypothese aufstellen kann? 

Veröffentlicht von Uschi Fleischmann am 04. Oktober 2008, 15:06 | Kommentare (1)
Heute waren bei 2 Kindern zusätzlich zu der Raum-Lage-Störung, die beim Wort habe-hade wieder auftrat, auch massive Gedächtnisprobleme zu bemerken. Bei den letzten 4 Pärchen des Anlaut-Memorys wurden 10 Versuche benötigt um die beiden Paare zu "erraten".
Veröffentlicht von Uschi Fleischmann am 16. Oktober 2008, 18:38 | Kommentare (1)

Pseudowörter haben bei der Förderung der Buchstaben-Lautverbindung eine besondere Bedeutung, deshalb bekamen alle Schüler/innen gestern die Aufgabe solche zu schreiben. Die Ergebnisse waren interessant . Obwohl die Lernmaschine jeden Buchstaben vorsagt, wenn darauf geklickt wird und sich die Kinder auch die Silben oder das Pseudowort (z.B. Esmas, osim...) vom "Lesebot" vorlesen lassen, hatten nur 4 Kinder keine Probleme beim Lesen. 4 erkannten zwar alle Buchstaben hatten jedoch beim Zusammenlauten Schwierigkeiten. 3 Kinder konnten auch die Buchstaben nicht ordentlich, obwohl sie beim Schreiben von "richtigen" Wörtern keine Probleme beim "Lesen" haben. Das heißt, dass  diese 3 und auch die 4 Kinder mit den Problemen beim Zusammenlauten  keine Schwierigkeiten des Gedächtnisses aufweisen, da sie vorher ca. 6- 10 Wörter immer "lesen" (sich merken) konnten, wenn sie ihnen davor vorgelesen wurden.

Bei den beiden Lautmaschinen haben nur 2 Kinder noch gröbere Probleme, alle anderen schaffen 10 richtige Zuordnungen hintereinander bereits problemlos!

Veröffentlicht von Uschi Fleischmann am 24. Oktober 2008, 11:32 | Kommentare (1)

Ein Kind entwickelte heute eine neue Strategie um zu neuen Wörtern zu kommen. Es schaute und hörte sich die Wörter von der Bildereinfügfunktion an, die alle in Großbuchstaben geschrieben stehen und merkte sich das ausgewählte Wort. Ohne Fehler wurde es dann wiedergegeben . Das Wort "springen" wurde dann durch einen Strich, wie die Kinder das auch in der Klasse lernen, gekennzeichnet.

Ein Kind kam auf die Idee Fragen zu formulieren und lernte so das Fragezeichen lange bevor es in der Klasse eingeführt wird, kennen .

Manch Unterschied kristallisiert sich auch heraus:

Während einige Kinder sehr gerne Geschichten schreiben und kreativ damit umgehen, lesen einige lieber Geschichten, die andere verfasst haben. Andere wiederum wollen nur Memory spielen und hier fällt die Motivation schwer. Mein Lösungsweg: der neue Buchstabe wird nachgespurt und eine Zeile geschieben, die beiden Lautmaschinen sind auch Pflichtprogramm, dann darf immer Memory gespielt werden, da ich denke, dass es wenig Sinn macht das selbsttätige Schreiben zu erzwingen. Beim Memory werden auch die Laut-Buchstabenverbindungen geübt. 

Veröffentlicht von Uschi Fleischmann am 31. Oktober 2008, 11:21 | Kommentare (2)

Die Kinder wissen, dass ich Rosen liebe, daher schreiben sie jetzt besonders gerne:

Uschi mag Rosen. (Obwohl wir weder das u, sch oder n gelernt haben!)- das bedeutet Schreiben aus der unmittelbaren Lebenswelt der Kinder. Fibeltexte wie "Mimi ist im _", weniger, denn meistens haben Kinder in ihrer Umgebung niemanden der Mimi oder Mia heißt. Unsere Kinder (mit Deutsch als Zweitsprache) schon gar nicht.

Veröffentlicht von Uschi Fleischmann am 07. November 2008, 18:43 | Kommentare (1)

Habe vor ca. 3 Wochen meine Erstversion (noch nicht ganz genau auf Fehler kontrolliert) an Fr. Mag. Zens geschickt, um Feedback bezüglich Struktur und rotem Faden zu erhalten (damit ich bis Weihnachten noch Zeit hätte, um Umstrukturierungen etc. vornehmen zu können) und konnte meinen Augen kaum trauen , die Arbeit war nicht nur überblicksmäßig gefeedbackt. Nein! Ganz genau wurde jedes Kapitel unter die Lupe genommen und Kritik angebracht. Jetzt ist mir gezielte Arbeit an Schwachstellen möglich! Das ist echter Wissenszuwachs und -gewinn!

Grundsätzlich fand sie die Arbeit zum jetzigen Stadium "sehr gelungen" 

  • mehr Gliederung durch Absätze
  • Beim Zitieren: (Nagl & Schneider, 2000); nicht (Nagl, Schneider, 2000)
  • In den empirischen Teil gehört keine Literaturdiskussion, also keine prinzipiellen Erklärungen zum Einsatz von Kriterienkatalogen oder Tests, die müssen im Theorieteil untergebracht werden.
  • Bei jedem Kapitel mit Unterkapiteln kommt anfangs eine kurze Einleitung, worum es in den folgenden Unterkapiteln gehen wird und am Schluss eine Zusammenfassung.
  • Fachtermini sollten nicht wörtlich zitiert werden, sondern in einfachen Wörtern wiedergegeben werden
  • Abbildungen: Einfügen von Querverweis(siehe Abbildung 1)- dazu muss die Abbildung als Beschriftung definiert werden, nicht als Abbildung, das reicht nur für die Herstellung-Abbildungsverzeichnis
  • längere wörtliche Zitate, die vom Fliesstext eingerückt geschrieben werden, gehören ohne Anführungszeichen
  • wenn ein Autor im selben Absatz nochmals genannt wird, wird das zweite Mal die Jahreszahl weggelassen
  • es werden 3-max. 5 Autoren genannt, dann et al.

So nun geht es wieder an die Verbesserungsarbeit!

Veröffentlicht von Uschi Fleischmann am 22. November 2008, 14:38 | Kommentare (1)

Einerseits bin ich schon sehr traurig, dass morgen der letzte Tag mit meinen "Versuchskindern" anbricht, andererseits bin ich natürlich auch schon seeeeehhhr gespannt auf die Auswertungsergebnisse.

Heute hat ein Kind beim freien Schreiben: "www.de" verfasst , das nennt man "aus der Lebenswelt der Kinder".

Veröffentlicht von Uschi Fleischmann am 25. November 2008, 19:31 | Kommentare (1)

Um die gestellte 0Hypothese zu überprüfen wurde eine univariate Varianzanalyse gerechnet. Hierfür wurde die Pillai-Spur herangezogen. Das Signifikanzniveau beträgt 0,021  und liegt deutlich unter 0,05, was bedeutet dass es einen signifikanten Unterschied zw. dem Pre- und Posttest unter der Berücksichtigung der Gruppen gibt.

 

Das heißt die 0Hypothese wird verworfen und die Alternativhypothese:

 

„Der Schriftspracherwerb am Computer mit dem multimedialen Lernprogramm „Schreiblabor“ verbessert das phonologische Bewusstsein bei LegasthenikerInnen“, trifft zu.

Das "Schreiblabor" ist, von einigen Problemen der Schriftgestaltung abgesehen, sehr gut aufgebaut und konzipiert, um SchülerInnen die Laut-Buchstaben-Korrespondenzen und das alphabetische Prinzip unserer Sprache beizubringen. In der Schreibmaschine finden die Kinder ein Instrument um freies, entdeckendes Schreiben zu praktizieren und im experimentierenden Handeln Schriftsprache zu erforschen.

Veröffentlicht von Uschi Fleischmann am 12. Dezember 2008, 18:38 | Kommentare (2)

Da es eine derart signifikante Leistungssteigerung im phonologischen Bewusstsein im Versuch gab, führe ich das "Schreiblabor" derzeit auch in der Vorschulklasse ein.

Heute schrieb ein türkischer Bub:

komc iah metyen = kommts ihr Mädchen

wiar gehen impül = wir gehen ins Pool

die sone saynt = die Sonne scheint

 

 

Veröffentlicht von Uschi Fleischmann am 18. Februar 2009, 15:25 | Kommentare (1)

Am 23.6 und 24.6 wurden die fehlenden 6 Kinder in allen 4 Teilbereichen getestet.

Die Ergebnisse ergaben einen fulminant hochsignifikanten Unterschied sowohl zum Pretest am Schulanfang (Mittelwert=20,54) als auch zum Posttest am1.12.2008 (Mittelwert=23,30). Im Abschlusstest wurde ein Mittelwert von 27,27 von erreichbaren 30 Punkten errechnet. Das heißt, dass alle Kinder mit "Gut" abschnitten.

Der Vergleich beider 1.KLassen miteinander ergab keinen signifikanten Unterschied, obwohl die Klasse, in der das "Schreiblabor" zum freien Schreiben eingesetzt wurde in allen Bereichen geringfügig besser abschneidet. Einzig beim Bereich "Kognitive Begriffe" wurde eine tendenziell signifikante Differenz bemerkt.

Logo Donau Universität Krems

Hier der Link zur Aufgabe im Modul Kommunikationstheorie, das dann weiter im Modul Forschungsmethoden bearbeitet wurde.

http://imb.donau-uni.ac.at/eeducation1/index.php/Modul_Forschungsmethoden

qualitativ versus quantitativ

Qualitativ_versus_quantitativ1.pdf

Qualitative und quantitative Forschungsmethoden

170,3KB | Montag, 15. September 2008 | Einzelheiten

Das Modul Wissenschaftstheorie steht in den Startlöchern:

Text von Bruno Latour:

" Ich habe nur noch acht Monaten um meine Dissertation fertig zu stellen."- war der Satz, der mich ein kleines bisserl verunsicherte- upps! ich habe nur mehr.......

" Was soll ich tun? Um ein Wunder beten? Ein Huhn opfern?"- vielleicht hilft`s ja!

Wie ich am Präsenztag lernte, unterscheidet sich die Dissertation von der MT aber dadurch, dass bei unserer Arbeit keine neuen wissenschaftlichen Erkenntnisse erwartet werden. Na denn- dann wird die Zeit wohl ausreichen!

Angehängte Dateien:
Latour Bruno.doc (22K) - Download
Latour_Zusammenfassung
Veröffentlicht von Uschi Fleischmann am 13. Juli 2008, 18:24 | Kommentare (3)
  • Latour, B. (2007). Was tun mit der Akteur-Netzwerk-Theorie? Zwischenspiel in Form eines Dialogs. In: Eine neue Soziologie für eine neue Gesellschaft. Hrsg. Frankfurt/M., Suhrkamp. 244-271.
    (englische Version: http://www.bruno-latour.fr/articles/article/090.html)
  • Meehan, Eugene J. (1992). The thinking game <dt.> Praxis des wissenschaftlichen Denkens : ein Arbeitsbuch für Studierende / Eugene J. Meehan. - Dt. Erstausg.. - Reinbek bei Hamburg : Rowohlt-Taschenbuch-Verl. - 320 S.. - ISBN: 3-499-55519-0. - (Rowohlts Enzyklopädie ; 519)
  • Chalmers, Alan F. (2006): Wege der Wissenschaft. Einführung in die Wissenschaftstheorie. 6. Auflage. Springer, Berlin. 244 S.

Bin heute den ganzen Tag beim Recherchieren gesessen. Welcher Test kommt in Frage? Schlussendlich blieben 4 übrig:

  • BAKO
  • BISC
  • HASE
  • CITO

    Nach längerem Lesen (wissenschaftlichen Bericht) habe ich mich für den einzigen digitalen Test CITO entschieden, er lässt das Testen mehrerer Kinder gleichzeitig zu, bietet die Möglichkeit auch türkische Kinder zu testen und die Auswertung passiert gleich nach dem Test. CITO ist ein Sprachtest und beinhaltet die Überprüfung der phonologischen Bewusstheit, wo nach dem neuesten Stand der Forschung bei Legastheniker/innen Defizite vorliegen.
    Jetzt muss ich noch mailen, um meine(n) Betreuer/in für die Masterthesis zu eruieren, um  wichtige Begründungsfragen zu klären.
Veröffentlicht von Uschi Fleischmann am 26. Mai 2008, 18:51 | Kommentare (2)

CITO

Gestern wurde bezüglich Evaluation die letzte Unklarheit beseitigt ! Ich kann den Kriterienkatalog der i-Cd-Rom verwenden, wo beide Tools bereits von Pädagog/innen anhand eines Kriterienkatalogs getestet wurden! Ich muss nur die Begründung liefern, warum ich mich für eines der beiden Werkzeuge entschieden habe.

Zuvor studierte ich den Zeitplan der MT und stellte zu meinem großen Schrecken fest, dass die Erstfassung bereits am 12.1 fertig sein muss. Jetzt schreibe ich in den Ferien den theoretischen Teil (keine Ahnung wie sich das ausgehen soll mit Literaturrecherche) dann teste ich nur bis Ende November und schlussendlich folgt die Auswertung!

Deshalb habe ich heute gleich mit dem ersten Werk begonnen und den Zeitplan fertig gestellt.

Veröffentlicht von Uschi Fleischmann am 04. Juni 2008, 21:30 | Kommentare (2)

Ich habe gestern im Google nach Spracherkennungsprogrammen gesucht und bin durch Zufall auf ein Forum gestoßen, wo stand, dass im Vista so ein Programm installiert ist! Gesucht- gefunden und gestern den ganzen Tag mit dem Computer geübt 

Ich sagte "Wissensbegriff" daraus wurde "with Zens Begriff" was natürlich zu einem  führte in Anbetracht meiner Betreuerin!

Heute schrieb der Compi bereits Wörter wie "Modalitäten und pädagogische" komplett richtig, manchmal haperts noch mit Groß- und Kleinsschreibung, aber ausbessern mußte ich Tastaturgeschriebenes bisher ja auch- jetzt bin ich viel schneller 

Veröffentlicht von Uschi Fleischmann am 13. Juni 2008, 13:57 | Kommentare (2)

"Im Rahmen der Kuratoriumssitzung am 30.Juni 2008 ist die Unterstützung
Ihres Projektvorhabens durch dem IMST-Fonds genehmigt worden. Dazu
möchten wir Ihnen gratulieren und Ihnen ein gutes Gelingen wünschen."

Veröffentlicht von Uschi Fleischmann am 13. Juli 2008, 18:21 | Kommentare (2)

Dankenswerter Weise habe ich jetzt auch letzte Unsicherheiten bezüglich meines Untersuchungsdesigns ausräumen können. Beim Lesen diverser Seiten hatte ich Verständnisprobleme warum in meinem Fall nicht der t- Test, sondern die Varianzanalyse das Mittel der Wahl darstellt. Bei meinen Überlegungen vergaß ich immer den Faktor Zeit! Ein erklärendes Mail von Fr. Mag. Zens beseitigte letzte Unklarheiten !

@t-test versus Varianzanalyse:

t-test wäre es, wenn  nur eine abhängie Variable (Testergebnis) zwischen Pre und Post verglichen wird(dann wäre es ein t-test für abhängige Stichproben), oder innerhalb eines Zeitpunktes zwischen den Test-Ergebnissen der Versuchsgruppe (das wäre dann ein t-test für unabhängige Stichproben). Ich vergleiche das Testergebnis aber zwischen zwei Zeitpunkten (Pre und Post = Messwiederholung, Innersubjektfaktor) unter Berücksichtigung der Kontrollgruppe (= Zwischensubjektfaktor). Das geht mit einem t-test nicht.
 
Ein t-test kann nur eine AV (abh. Variable) und eine UV (unabh. Variable) berücksichtigen. Die Univariate Varianzanalyse berücksichtigt mehrere UVs (z.B. Gruppe oder Zeitpunkt) und eine AV (z.B. Testergebnis). Die Multivariate Varianzanalyse dagegen berücksichtigt mehrere AVs und eine UV (oder auch mehrere).
 
Design:
Die AV ist das Testergebnis, die UV der Faktor Zeit (Pre-Post), der Zwischensubjektfaktor die Gruppenzugehörigkeit (KG, VG).
 
Im SPSS rechne ich  mit einer Varianzanalyse mit Messwiederholung unter Berücksichtigung des Zwischensubjektfaktors "Gruppe".
Im Menü unter "Analysieren/Allgemeines lineares Modell/Messwiederholung".
 
 

 

Veröffentlicht von Uschi Fleischmann am 28. September 2008, 13:51 | Kommentare (1)

Tutorial

Am 25. 9 war Start Up. 25 unglaublich interessante Pilotprojekte in Deutsch wurden vorgestellt. Bei einigen gibt es durchaus Gemeinsamkeiten zu meinem Projekt. (Legasthenie, Sprachstand, Offenes Lernen)

26. 9 war Triangulation angesagt, zu dritt stellten wir den anderen beiden das Projekt vor und bekamen durch Fragen und Tipps Feedback. Am Nachmittag wurde das Budgetverfahren erklärt. Insgesamt eine gelungene Veranstaltung, wo interessante Begegnungen stattfanden und gezeigt wurde, was Österreichs Lehrer/innen leisten und  innovative Ideen haben.

 

Veröffentlicht von Uschi Fleischmann am 28. September 2008, 19:22 | Kommentare (1)

Bin gerade dabei alle meine URLS zu archivieren. Das funktioniert, wie man in den Gedankensplittern von Hr. Prof. Baumgartner erfährt, ganz einfach. Und wirklich-  Auf der Seite http://webcitation.org/ legt man ein bookmarklet an, indem man seine email Adresse bekannt gibt. Dann wird das bookmarklet gezeigt und man fügt es in die Lesezeichenleiste im Explorer ein, that`s it. Jetzt geht man auf die Seite, die es zu archivieren gilt und klickt auf das bookmarklet, in den nächsten Sekunden bekommt man das Mail mit der Archivierungsadresse, die man zum ursprünglichen Link hinzufügt. So kann nix mehr schiefgehen! Alle Teile meiner MT sind auf google docs, alle links jetzt auf webciteation- das nennt man vorsichtig !

Veröffentlicht von Uschi Fleischmann am 07. Oktober 2008, 17:44 | Kommentare (1)

Bei der Formulierung der 0Hypothese hatte ich 0Ahnung, da ja bei mir die VG und KG unterschiedlich sind. Aber heute kam aus Dublin von Fr. Mag. Zens die Hilfe :

Es geht nicht um den Vergleich der beiden Gruppen, sondern nur um Unterschiede von Pre- und Posttest, die KG benötige ich nur um zeitliche Effekte auszuschalten.

Also:

Signifikanztests gehen immer von einem statistischen Hypothesenpaar aus.

 
H0: Der Schriftsprachenerwerb am Computer mit dem multimedialen Softwareprogramm "Schreiblabor" hat keinen Einfluss auf das phonologische Bewusstsein bei Legastheniker/innen.
H1:  Der Schriftsprachenerwerb am Computer mit dem multimedialen Softwareprogramm "Schreiblabor" verbessert das phonologische Bewusstsein bei Legastheniker/innen.
Veröffentlicht von Uschi Fleischmann am 07. Oktober 2008, 17:50 | Kommentare (1)
Logo
Logo
Mein Logo für den Folder und für das Poster sind fertig.
Folderinnenseite
Folderinnenseite

Zwischen den einzelnen Kindern treten jetzt bereits große Unterschiede auf. Während einige noch fast ausschließlich nur Buchstaben aneinander reihen und sich dann vorlesen lassen, sagte heute ein anderes Kind: "Ich schreibe heute eine Geschichte." Ein Satz war dann "Ich mag mich."

Ein Problem ergab sich beim "t", da die gewählte Schrift das t mit dem gebogenen Ende aufweist und Kinder es mit dem "f" verwechseln (Raum- Lage- Probleme). Die beiden anderen Schriftarten haben jeweils dann andere Buchstaben, die mit unserer Schulschrift nicht konform sind.

Veröffentlicht von Uschi Fleischmann am 14. Oktober 2008, 19:27 | Kommentare (1)
  • Kinder sind öfter krank
  • 1 Tag ausgefallen durch ein Seminar
  • 2 Kinder sind  in die Vorschulklasse überstellt worden und haben am Donnerstag bereits um 11 Uhr aus, an beiden anderen Tagen ist immer Turnen, da die Vorschulklasse an jedem Tag eine Turnstunde hat, somit ist die Teilnahme dieser beiden Kinder der Versuchsgruppe nicht mehr möglich. Außerdem wären die Bedingungen ja auch ganz andere, da Buchstaben-Lautverbindungen nicht mehr erarbeitet und geübt werden.

Programmseitig:

  • bei der Nachspurmaschine sind die Buchstaben oft nicht in unserer Schrift und auch nicht einstellbar
  • auch bei der Schreibmaschine gibt es, obwohl einige Schriftarten wählbar sind, keine wo alle Buchstaben passen 
  • die Wortmaschinen sind für die meisten SchülerInnen noch zu schwierig, da sie die vorgegebenen Wörter nicht kennen (wären aber für Kinder ohne Defizite wahrscheinlich kein Problem)

 

Veröffentlicht von Uschi Fleischmann am 07. November 2008, 18:38 | Kommentare (1)

Nach dem langen Wochenende haben nur mehr 2 Kinder Schwierigkeiten mit den Lautmaschinen, bei allen anderen funktioniert es schon fehlerlos! 

Einige Kinder haben mit der Wörterdurchgliedermaschine begonnen und kommen sehr gut damit zurecht, obwohl wir noch nicht alle Buchstaben gelernt haben. Sie hören jetzt bereits die Laute (Verbesserung des phonologischen Bewusstseins) und können sie, nachdem sie die Anlauttastatur schon öfter durchgehört haben, zuordnen.

Das Bild "Popo" in der Maschine führte zu großem Gelächter. 

Veröffentlicht von Uschi Fleischmann am 14. November 2008, 14:27 | Kommentare (1)

Die nächste Woche ist bereits die letzte Untersuchungswoche-es hat den Kindern und mir einfach so viel Spass gemacht- und hier auch nur 2 Tage. Eigentlich wollte ich ja am Donnerstag, 27.11 bereits den Posttest durchführen, jetzt wird es der 1.12, da ich ein Seminar habe. Normalerweise habe ich ja auch Montag keine Schule, aber da am 1.12 Elternsprechtag ist, werde ich Dienst tauschen. Beim Pretest hatte ich noch 2 Laptops zur Verfügung. Jetzt ist mein Sohn mit seinem in Oxford und ich muss erst schauen, ob auf den alten Computern, der Schule der Test läuft, sonst dauert es halt 2 Tage. Auch kein Problem! Lieber wäre es mir allerding an einem Tag, da ich schon sehr gespannt bin, ob meine Beobachtungen bezüglich des Erfolges auch im Test bewiesen werden können.

Veröffentlicht von Uschi Fleischmann am 22. November 2008, 14:45 | Kommentare (1)

Gestern  habe ich, nachdem ich den Test im Lehrerzimmer installiert habe, da er auf den alten Computern nicht funktionierte, 21 Kinder mit CITO getestet (1 Kind krank) und heute das fehlende Kind- insgesamt 22 minus der beiden Versuchgruppenkinder, die in die Vorschulklasse überstellt wurden und nicht mehr am Computer mitschreiben konnten.

Beim kurzen "Drüberschauen" ist der Erfolg schon sichtbar, kein einziges Kind der Versuchsgruppe ist von der Punkteanzahl noch förderbedürftig.(Die Kontrollgruppe wies ja bereits beim Pretest- außer 2 Kinder-keinen Förderbedarf auf). Die Steigerung ist bei einigen Kindern sehr hoch!!!!!!-auch bei den Kontrollgruppenkindern, jetzt geht`s ans Auswerten.

Veröffentlicht von Uschi Fleischmann am 02. Dezember 2008, 21:46 | Kommentare (1)

Heute 5.1.2009 22:30 habe ich meine überarbeitete, verbesserte (und auch bereits von meiner Freundin Dr. Mag. Krammer Martina lektorierte) Erstversion Fr. Mag. Zens gesendet. Jubel!

 

Habe heute mit großer Freude das schon ersehnte Feedback erhalten. Da der 9. 2 schon der Endabgabetermin ist und "meine" Deutschprofessorin (Mag. Gertraud Krehan) auch noch die Ferien zum Korrekturlesen braucht, war ich am Wochenende ziemlich nervös, ob ich alle Verbesserungen in dieser Zeit auch bewerkstelligen kann.

Aber: es ist nicht allzuviel mehr zu verbessern , da:

Fr. Mag. Zens: "Ich habe, abgesehen von einigen Kleinigkeiten (siehe weiter unten),
keine weiteren Korrekturen anzubringen. Die Arbeit hat nun einen guten
Aufbau, ist gut strukturiert und gut lesbar. Der Empirieteil ist nun
auch sehr gut gelungen! Einem "sehr gut" steht von meiner Seite her
nichts im Wege.

Gratulation zu Ihrer Arbeit :-)
Liebe Grüße
BZ"

Veröffentlicht von Uschi Fleischmann am 26. Januar 2009, 10:41 | Kommentare (1)

Ich bekam die MT am Samstag, 7.2 vom Korrekturlesen zurück, verbesserte Samstag. Am Sonntag nochmals alles durchgelesen-wieder Fehler gefunden! Abends speichere ich, will nochmals schauen, ob eh nichts verrutscht ist, lässt sich die Datei nicht mehr öffnen. "Microsoft Word funktioniert nicht mehr....." Ich schicke die Datei vom Laptop zum Computer, hier funktioniert es auch nicht. Nach sicherlich 2 Stunden nervenaufreibender "Hin-und Herschickerei" endlich die Erlösung: ich konnte in einem anderen Format speichern und hier ließ sich die Datei dann wieder auf meine Wordversion umkonvertieren. So waren dann nur einige Tabellen verrutscht, aber nicht 8 Stunden Fehlerverbesserungsarbeit vertan. Nichts wie weg, um 00:28 wurde die Arbeit an Lehrgangsleitung und Betreuerin geschickt.

Nach einer Woche kam dann das O.K. zum Binden und seit gestern habe ich "meine MT" losgelassen. 

Veröffentlicht von Uschi Fleischmann am 18. Februar 2009, 15:18 | Kommentare (1)

Plakat zum Projekt

1423_Plakat.pdf

Projektplakat zur Master Thesis

1,9MB | Freitag, 24. April 2009 | Einzelheiten

Flyer zum Projekt

1423_Flyer.pdf

Projekt_Flyer

1,2MB | Freitag, 24. April 2009 | Einzelheiten

18.6: Ich durfte mit den beiden 1.Klassen in den Computerraum der Mittelschule Rudolf-Schön-Weg. DANKE an Hrn. Dir.  Mag.phil. DDr. Mayr!!!!!

Leider konnte ich nur auf 12 PCs den CITO-Test installieren, da 4 nicht funktionierten, hatte aber meinen Laptop mit und somit konnten jeweils bei einem Testdurchgang 13 Kinder arbeiten.

Diesmal wurden alle 4 Teilbereiche: passiver Wortschatz, kognitive Begriffe, phonologisches Bewusstsein und Textverständnis getestet, da wir 1. wissen möchten, wo die Kinder Ende der 1.Klasse sprachlich stehen und 2. möchte ich errechnen, ob es zwischen den beiden Klassen Unterschiede gibt, da eine Klasse weiter mit dem Tool freies Schreiben praktizierte, die andere nicht.

Da sich jetzt nur 3 Durchgänge (39 Kinder)  ausgingen, werden wir die restlichen nächste Woche verteilt auf den Schulcomputern testen.

Die Kinder konnten den Test ohne Problem alleine ohne Hilfestellung durchführen und waren trotz einer ungefähren Dauer von 35 Minuten konzentriert beim Klicken. 

Creative Commons Lizenz

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IMST_Projekt/MT von Uschi Fleischmann ist mit einer Creative Commons Namensnennung - Keine kommerzielle Nutzung - Keine Bearbeitung 3.0 3.0 Unported Lizenz ausgestattet.

Jede der Bedingungen kann aufgehoben werden, sofern Sie die ausdrückliche Genehmigung von Uschi Fleischmann dazu erhalten.

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sofia

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