Refugees in Focus

von Helmut Wagner

Ein Projekt der Global-HAK Krems im Schuljahr 2015/16

Hier werden die wichtigsten Schritte des Projekts Refugees in Focus dokumentiert.

Theseacemetery

In der letzten Unterrichtsstunde des Schuljahres wurden die Schüler/innen noch beauftragt, den Kurzfilm und die entsprechende Webseite (siehe auch das Bild in dieser Ansicht) zu kommentieren - hier hier einige Auszüge:

"Oft wird davon gesprochen, dass viele Flüchtlinge bei der Reise übers Meer ums Leben kommen. Durch die Grabsteine im Video, die am Wasser schwimmen, wird deutlich gezeigt, wie viele es tatsächlich sind. Von den Medien erhält man nur eine Zahl, jedoch kann man sich diese Massen an Verstorbenen nicht vorstellen." (Susanne L.)

"Die Schlepper, welche die Menschen in untaugliche Boote pferchen, sind in meinen Augen Massenmörder und werden dafür auch noch bezahlt." (Matthias S.)

"Es sollte die höchste Priorität für die EU sein, dieses Massensterben zu stoppen. Doch ist man sich aufgrund der vielen nationalen Meinungen uneinig, welche Lösung die beste ist." (Michaela L.)

"Das Video bringt das traurige Thema des großen Flüchtlingsstergens auf dem Mittelmeer durch die im Wasser schwimmenden Grabsteine sehr gut näher und versucht uns darauf aufmerksam zu machen, wie schwierig und lebensgefährlich die Reise in ein friedliches Gebiet sein kann." (Magdalena P.)

Veröffentlicht von Helmut Wagner am 30. Juni 2016, 16:01 | Kommentare (0)

European Umbrella March

Mit der Teilnahme am European Umbrella March am Weltflüchtlingstag (20.Juni) setzen wir den Schlusspunkt unter unser vielfältiges Projekt am Ende des Schuljahres. 8 Schülerinnen und Schüler nehmen am Umbrella March in der Innenstadt von St. Pölten teil. Leuchtend orange Schirme und Trillerpfeifen machen die Passanten auf das weiterhin latente Flüchtlingsproblem aufmerksam - mit 65 Millionen sind weltweit so viele Menschen wie noch nie auf der Flucht. Anliegen des diesjährigen Marsches ist es, die Solidarität mit den subsidiäf Schutzberechtigten zum Ausdruck zu bringen.

"Da es um den Schutz der Flüchtlinge ging, habe ich besonders gerne mitgemacht. Es war schön zu sehen,wie viele Menschen sich freiwillig bereit erklärt haben, an dieser Veranstaltung teilzunehmen." (Nurjeta S.)

"Es war eine gute Idee daran teilzunehmen, da dort auch einige Flüchtlinge gewesen sind und man mit ihnen in Kontakt kommen konnte." (Elvisa A.)

Veröffentlicht von Helmut Wagner am 20. Juni 2016, 18:04 | Kommentare (0)

Besuch bei der Flüchtlingsfamilie Fana in Ottenschlag

Schon monatelang haben wir diesen Besuch vorbereitet - und er gehört sicher zu den Highlights unseres Projekts. Unser ehemaliger Direktor Reinhard Kratochvil hat uns den Kontakt vermittelt, und so fahren wir mit zwei Privatautos nach Ottenschlag, wo die Familie Fana aus Afghanistan seit November lebt.

Mehr über die Familie und ihre Fluchtgeschichte unter http://www.ottenschlag.com/index.php?id=295
Schon im Vorfeld haben wir abgecheckt, wie wir die Familie in ihrer schwierigen Situation unterstützen können. So bringen wir zwei PCs samt Bildschirmen und einiges Kleinzeug für Küche und Wohnung mit. Von der Familie werden wir mit Tee und Kuchen bewirtet, und nach anfänglichem Zögern entwickelt sich ein sehr beeindruckendes Gespräch, in dem vor allem Frau Fana immer wieder betont, wie lebensbedrohlich die Flucht war. Im Lauf des Nachmittags wird klar, dass die Situation in Afghanistan mit der ständigen Bedrohung durch die Taliban und die traumatischen Erlebnisse auf der Flucht tiefe Spuren in allen Familienmitgliedern hinterlassen haben. 

Mit dem Versprechen, weiterhin miteinander in Kontakt zu bleiben, verabschieden wir uns nach eineinhalb Stunden. Mit dieser Begegnung ist uns allen klar geworden, dass es eine Sache ist, sich umfassend mit der Problematik zu beschäftigen - aber nichts wirkt stärker als der direkte menschliche Kontakt.

"Ich fand die Exkursion sehr interessant, da ich zuvor noch keinen Flüchtlingen persönlich begegnet bin. Ich fand ihre Geschichte sehr berührend und man hat gemerkt, wie schwer die Reise für sie gewesen sein muss." (Michaela L.)

"Bewundernswert finde ich, dass sie tatsächlich so viel über die Flucht erzählt haben. Ich weiß nicht, ob ich davon nach so kurzer Zeit immer wieder erzählen könnte." (Susanne L.)

"Die Geschichte der Familie hat mich sehr getroffen und ich habe mir ebenfalls Gedanken zu diesem Thema gemacht, wie gut es mir eigentlich zu Hause geht oder allgemein in Österreich." (Isabel G.)

"Das persönliche Gespräch mit dieser kultivierten afghanischen Familie hat mir wirklich die Augen geöffnet. (...) Insgesamt war es ein sehr lehrreicher Moment in meinem Leben, auf den ich noch lange zurückblicken werde." (Paul K.)

Veröffentlicht von Helmut Wagner am 14. Januar 2016, 20:38 | Kommentare (0)

Schulveranstaltung: Expertendiskussion

Am Donnerstag, 7. Jänner veranstaltete eine Projektgruppe der 4BK eine Diskussion über das Thema Flüchtlinge, zu der frei Experten eingeladen waren:

  • Mag. Anna Wegl (Stadträtin in Krems)
  • Rudolf Kernstock (Regionalsekretär in Krems)
  • Kerstin Pomberger-Hauser (Caritas der Diözese St. Pölten)

Nach einer kurzen thematischen Einleitung antworteten die drei Eingeladenen auf die Fragen der Schüler. Unsere Gruppe konnte kurzfristig der Einladung folgen und dadurch den Horizont zum Thema mit einer weiteren Veranstaltung erweitern.

Auch dazu gibt es wie immer ausgewählte Feedbacks:

"Die Diskussionsrunde war informativ, die Schüler waren sehr gut vorbereitet und stellten überlegte Fragen." (Birgit R.)

"Es war überraschend zu hören, dass 90% der Afghanen Analphabeten sind, also nicht lesen und schreiben können. Demnach haben sie große Probleme sich zu integrieren, da es für sie noch schwieriger ist, eine neue Sprache zu lernen." (Judith O.)

"Es war gut, dass man etwas von Menschen, die etwas mit Flüchtlingen/Asylwerbern zu tun haben, erfährt und diese Menung zu dem Thema äußern." (Michalea L.)

Veröffentlicht von Helmut Wagner am 11. Januar 2016, 12:10 | Kommentare (0)

Exkursion: Emmausgemeinschaft St. Pölten

Die Emmausgemeinschaft - in St. Pölten bekannt dafür, sich für Menschen am Rand der Gesellschaft zu engagieren - betreibt ein Haus für UMF (unbegleitete mnderjährige Flüchtlinge). Hier sind 12 Kinder und Jugendliche untergebracht, die rund um die Uhr von Mitarbeitern und ehrenamtlichen Helfern betreut werden. Im Zuge einer Exkursion waren wir zu Gast und konnten interessante Informationen zur Situation von UMFs erhalten. So haben wir erfahren, dass es Emmaus ein besonderes Anliegen ist, eine hohe Betreuungsqualität zu gewährleisten - eine Situation, die in Österreich einzigartig ist. Denn im Allgemeinen sind UMFs meist in Massenquartieren untergebracht, mit allen problematischen Begleiterscheiungen.

Um die Emmausgemeinschaft bei ihrer Arbeit zu unterstützen, haben wir einen Scheck von 400 EUR mitgebracht. www.emmaus.at
Bild unten: Martina Glaubacker von der Emmaus-Gemeinschaft mit unserer Gruppe

Ausschnitte aus den Feedbacks der Schüler/innen:

"Es war interessant zu hören, wie Hilfsorganisationen wie die Emmausgemeinschaft bei der Flüchtlingshilfe um das eigene 'Überleben' kmpfen müssen. Sie bekommen nur einen Bruchteil für die unbegleiteten minderjänrigen Flüchtlinge von dem, was für österreichische Kinder ausbezahlt ird." (Judith O.)

"Ich fand sehr interessant, dass es sehr viele Freiwillige gibt, die den Jugendlichen helfen. Schockierend fand ich die langen Wartezeiten bis zur Bekanntgabe des Status der Flüchtlinge." (Michaela L.)

"Frau Glaubacker hat auch die Probleme angesprochen und wie schwer es für Flüchtlinge ist, sich zu integrieren und Arbeit zu finden. Ich habe wieder neue Informationen erhalten und kann mir nun immer besser eine eigene Meinung bilden." (Paul K.)

"Mir war vor dem Besuch nicht bewusst, dass die minderjähringen Flüchtlinge kaum Chancen auf eine Leben wie wir haben." (Phillip S.)

Veröffentlicht von Helmut Wagner am 17. Dezember 2015, 17:44 | Kommentare (0)

Medien 3: EU-Vizekommissionspräsident im Interview

Im Ö1-Mittagsjournal vom 5. Dezember hat sich der Vizepräsident der EU-Kommission, Frans Timmermanns, zur aktuellen Flüchtlingskrise geäußert. Seine Kernaussage: "Die EU ist stärker als diese Herausforderung". Hier der Link zum Interview: http://oe1.orf.at/programm/422066
Wir haben das Interview im Unterricht gehört, und die Schüler/innen haben den Auftrag erhalten, einen Kommentar dazu zu verfassen. Hier einige Ausschnitte aus ihren Feedbacks:

"Ich finde, dass Timmermanns im Interview viel Wichtiges erwähnt hat und dass es wirklich besser wäre, wenn man versuchen würde, die Situation in den Heimatländern der Flüchtlinge zu verbessern.(...)
Ich denke nicht, dass die EU wegen der Flüchtlingskrise zerfallen wird." (Sarah H.)

"Mir hat dieses Interview noch besser gefallen, da dieses Problem nicht standardgemäß schöngeredet wurde, sondern auch auf die Probleme eingegangen wurde." (Paul K.)

"Ich finde die Idee von Mini-Schengen nicht gut, da es besser wäre, die bestehenden Außengrenzen zu schützen, statt neue zu errichten." (Michaela L.)

Veröffentlicht von Helmut Wagner am 16. Dezember 2015, 17:24 | Kommentare (0)

Medien 2: Das Filmdokument "Lampedusa im Winter"

7 Schüler/innen sind gestern meiner Einladung gefolgt, im "Kino im Kesselhaus" den Film Lampedusa im Winter anzusehen. Schauplatz des Dokumentarfilms ist die kleine Insel südlich von Sizilien, die als "Flüchtlingsinsel" längst zu einem Symbol geworden ist. Der Film stellt aber vielmehr die alltäglichen Probleme der 450 Menschen in den Mittelpunkt, die auf der Insel wohnen: angefangen von der alten Fähre, die durch einen Maschinenbrand zerstört wurde, bis zum Müll, der nicht abtransportiert wird, und der alltäglichen Arbeit der Fischer. Allen voran kämpft die Bürgermeisterin um Solidarität mit den afrikanischen Bootsflüchtlingen. http://lampedusaimwinter.derfilm.at/

"In diesem Film haben wir erfahren, dass die Flüchtlinge eingentlich gar nicht auf der Insel bleiben wollen, sondern bloß auf eine Weiterreise in ein anderes Land warten." (Angelika W.)

"Ich dachte, dass es um die Flüchtlingssituation in Lampedusa geht, aber der Film handelte viel mehr von den Problemen der Inselbewohner." (Birgit R.)

"Es ist erschreckend, dass die Insel, die schon ohne den Flüchtlingsstrom genug zu tun hat um den Alltag zu überstehen, mit den Flüchtlingen, die sie vor ihrer Küste in den nicht mehr fahrtüchtigen Booten aufgegriffen haben, alleine gelassen wird." (Judith o.)

Veröffentlicht von Helmut Wagner am 26. November 2015, 17:57 | Kommentare (1)

Medien 1: Afghanistan - Exodus nach Europa

Wir hören im Unterricht einen Beitrag aus dem Journal-Panorama (Ö1 vom 10. November):http://oe1.orf.at/programm/420007

Darin geht es um Menschen in Afghanistan und ihre persönlichen Notlagen, die sie veanlassen, nach Europa auszuwandern. Allein in diesem Jahr haben bis September 13.000 Menschen aus Afghanistan in Österreich um Asyl angesucht. Auch zu diesem Beitrag wurden die Schüler/innen aufgefordert, ihren Kommentar abzugeben. Sie spiegeln die Betroffenheit über die Situation in diesem von Krieg und Bürgerkrieg erschütterten Land wider:

"Ich finde es tragisch, dass in Afghanistan seit mehr als 30 Jahren Krieg herrscht. Es ist natürlich, dass die Zivilisten nach Europa flüchten möchten, da niemand gerne in einem Land lebt, wo er täglich um sein Leben Angst haben muss." (Elvisa A.)

"In einem Interview wurden unzählige zu Tränen rührende Geshichten von betroffenen Afghanen erzählt. Ich finde so etwas sehr beängstigend und hoffe, dass bald nicht mehr so viele Menschen aus ihren Heimatländern flüchten müssen, weil sie terrorisiert und bedroht werden." (Isabel G.)

"Es hat mich sehr erschreckt, dass die derzeitige Wartezeit für einen Pass in einem Kriegsland ca. 4 Monate beträgt." (Magdalena P.)

"Die Angst von den Islamisten getötet zu werden ist größer, als auf dem Fluchtweg aufgrund von Erschöpfung und anderen Einflüssen zu sterben." (Judith O.)

"Ich finde es nicht gut, dass die meisten Flüchtlinge falsche Ansichten von Europa haben. Sie denken, wenn sie nach Deutschland kommen, können sie hier sofort arbeiten und ein neues glückliches Leben führen und sind sich nicht bewusst, dass die Realität etwas härter verläuft." (Birgit R.)

Veröffentlicht von Helmut Wagner am 12. November 2015, 16:55 | Kommentare (0)

Die nächsten Schritte

Nach zwei Expertengesprächen gehen wir jetzt daran, weitere Aktivitäten vorzubereiten. Im Detail planen wir die folgenden nächsten Schritte:

  • Magdalena und Michaela legen einen Facebook-Account an, damit wir auch in den Social Media präsent sind.
  • Elvisa und Nurieta haben sich bereit erklärt, ein Projektlogo zu entwerfen.
  • Philipp, Oliver und Lukas nehmen Kontakt mit Dir. Kratochvil in Ottenschlag auf, der seit kurzem eine Flüchtlingsfamilie aus Afghanistan betreut, um einen Besuch vorzubereiten.
  • Als Projektleiter nehme ich Kontakt zur Emmausgemeinschaft St. Pölten auf, um einen Besuch zu planen: Die Emmausgemeinschaft betreut unbegleitete minderjährige Flüchtlinge.
Veröffentlicht von Helmut Wagner am 05. November 2015, 18:12 | Kommentare (0)

Workshop "Rechtsweg Asyl"

Am 29. Oktober folgt die nächste Aktivität: ein Workshop zum Thema Rechtsweg Asyl. Herbert Langthaler kommt als Experte des Vereins Asylkoordination Österreich zu unserer Gruppe. Nach einer allgemeinen Einführung leitet er ein Planspiel, bei dem die Wege durchgespielt werden, die Flüchtlinge von ihrem Eintreffen in Österreich bis zum genehmigten oder abgelehnten Asylantrag zu gehen haben. Verschiedene Stationen (Registrierung durch Polizei, Hilfsorganisation, Schubhaftzentrum, Bundesamt für Fremdenwesen und Asly, ...) werden als Rollen vergeben und von je zwei Personen besetzt. Die Flüchtlinge erhalten verschiedene Biografien und ihr Akt wird von einer Station zur anderen "weitergereicht". So wird simuliert, dass es sowohl rechtlich äußerst kompliziert ist als auch schwierig zu entscheiden, ob man als Flüchtling in Österreich Asyl erhält.

Auch diesmal wieder ein kurzer Auszug aus den Feedbacks der Schüler/innen:

"Der Workshop war eine andere Art zu lernen, und das hat mir gefallen." (Paul K.)

"Es hat sich mir gezeigt, dass der Asylweg für Flüchtlinge sehr lange dauert und dass vieles für sie nicht verständlich ist aufgrund der sprachlichen Barrieren." (Judith O.)

"Ich fand es spannend zu sehen, wie langwierig ein Asylverfahren sein kann. Für mich ist es unglaublich, wie das bewältigt wird bei einer so großen Anzahl an Flüchtlingen, wie sie derzeit nach Österreich kommen." (Angelika W.)

Veröffentlicht von Helmut Wagner am 30. Oktober 2015, 08:53 | Kommentare (0)

Der Strom an Flüchtlingen, der in den letzten Monaten nach und durch Österreich gekommen ist, beherrscht nicht nur die öffentliche Diskussion und die Medien. Im Sinn eines aktualitätsorientierten Unterrichts ist es auch ein Gebot der Stunde, das Thema im Unterricht zu behandeln. Deshalb habe ich mich entschlossen, mit der Schüler/innen-Gruppe der Global-HAK 3 dieses Thema intensiv zu bearbeiten. Dabei geht es einerseits um möglichst umfassende Information, andererseits auch um die Herausforderungen, die sich vor Ort - also in Krems und Umgebung - den Beteiligten stellen. Wir wollen mit möglichst vielen Beteiligten in Kontakt kommen und planen auch eine gemeinsame Aktivität in Form eines Sozialprojekts.

Schwimmende Grabsteine im Mittelmeer: ein bedrückender Hinweis darauf, wie viele Hoffenungen hier begraben liegen. Außer dem Kurzfilm finden sich in der Webseite auch Hinweise auf die NGO "support to life": http://www.hayatadestek.org/en/

http://theseacemetery.com/#

Mit dem Projekt "Refugees in Focus" wollen wir uns für die Teilnahme am Projekt "Euroscola" des Europaparlaments bewerben. Neben der Dokumentation der bisherigen Aktivitäten wurden von der Gruppe der Global-HAK 3 speziell für diesen Zweck verschiedene Aufgaben erledigt:

  • Alle Schüler/innen haben sich in einem ausführlichen Statement mit dem Projektthema beschäftigt: Migration nach Europa - Europäische Zusammenarbeit vs. nationalstaatliche Egoismen.
  • In der Dateiablage sind einige plakative Aussagen exemplarisch zusammengefasst. (statements.docx)
  • In zwei Sprechblasen sind die wichtigsten Begriffe grafisch dargestellt - die europäische und die nationalstaatliche Perspektive.
  • In einem kurzen Video wird die Problematik der Migration auf unterhaltsame Weise dargestellt.
  • Der "Abspann" zeigt, wer sich in der Gruppe womit beschäftigt hat.

Ende April haben wir die Mitteilung erhalten, dass wir von 23 teilnehmenden Schulen auf Rang 11 gereiht sind. Damit haben wir so gut wie sicher ein Ticket für die Reise nach Straßburg erreicht!

Angehängte Dateien Dateianhänge 4
Sprechblase_Europa.jpg (227,2K) - Download
Sprechblase_Nationalstaat.jpg (216,7K) - Download
Statements.docx (12,6K) - Download
Tätigkeiten_Refugees in Focus.docx (12,7K) - Download
Video_Euroscola.mp4
Flash Animation

Faktenwissen macht klug: Factsheets der ÖGFE

Factsheet_Asylpolitik_final.pdf

198,1KB | Mittwoch, 25. November 2015 | Einzelheiten

FactSheet_Fluechtlingspolitik_Final.pdf

147,9KB | Mittwoch, 25. November 2015 | Einzelheiten

Factsheet-Schengen_Dublin1.pdf

1,5MB | Mittwoch, 25. November 2015 | Einzelheiten

Wir sind mit unserem ehemaligen Direktor, HR Mag. Reinhard Kratochvil, in Kontakt getreten, der in Ottenschlag lebt. Dort wurde eine afghanische Flüchtlingsfamilie aufgenommen. Ihnen wollen wir helfen - und sie bei Gelegenheit auch treffen. Mehr über die Familie Fana aus Afghanistan erfahren Sie hier: http://www.ottenschlag.com/index.php?id=295

Auf der Webseite www.ichwillhelfen.eu finden sich die wichtigsten Informationen, wie man in Krems helfen kann, und einen Überblick über die bisherigen Aktivitäten.

Der Verein "Mosaik Wachau" ist eine Privatinitiative von engagierten Menschen in der Wachau, die Hilfesuchenden aktiv bei Ankommen unterstützen und sie mit Deutschkursen, Alltagsbegleitung und Einbindung ins Ortsleben begleiten.

Ein Beispiel, wie Integration funktionieren kann!

http://www.mosaik-wachau.at/

Feedback

Luka Peters - 02. März 2016, 15:18
Sehr gut gemachtes Portfolio zum Projekt! Best practice. Wünsche euch viel Erfolg beim Wettbewerb.
Sigi Jakob

Ein tolles Beispiel für eine gelungene Dokumentation eines real life Projekts in Mahara. Das Projekt selbst ist ein aktiver Beitrag einer Schulgruppe zur Lösung brennender Probleme und hat bei der Gruppe viele positive Denk- und handlungsprozesse in Gang gesetzt. Hochachtung!

Noch besser hätte es mit gefallen, wenn diese Dokumentation dann auch tatsächlich als Gruppenseite von den Schülern selbst gestaltet worden wäre - oder gibt es evtl von Schülern auch selbst erstellte Seiten zu dem Projekt? Alles in allem eine tolle Sache, könnte man das nicht als Beispiel dem Mahara Newsletter zur Veröffentlichung mitteilen? Kristina Hoeppner fände das sicher sehr gut!

Schöne Grüße nach Krems von der "deutschen Mahara Granny"

Sigi

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