Mein Präsentationsportfolio

von Klaus Himpsl-Gutermann


Hier finden Sie aktuelle Infos von mir zu meinen Arbeitsgebieten, die auf der Seite Über mich kurz beschrieben werden. Zu meinem Schwerpunktthema E-Portfolio gibt es zwei Ansichten: einen allgemeinen Überblick sowie eine Zusammenfassung meiner Dissertation

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K. Himpsl-Gutermann
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RT @: Das Alters- und Schularten übergreifende Projekt kommt bei den Kindern super an. Ziel ist es, eigene Cubetto Landschaften…
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RT @: Abgegeben ... #öha #antrag #daswirdwas Danke an alle Beteiligten des @
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RT @: Genau! Wir haben genügend Expertise in Österreich, um zu wissen, was hier wirklich helfen würde (z.B. https://t.co/d1Z6RjqeR…
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RT @: Unglaublich mit wieviel Engagement und Einsatz eigener, privater devices Lehrer*innen in der Primarschule #medienbildung
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Rezension: E-Portfolios in der universitären Weiterbildung | http://t.co/xYTGXy2F @
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Sandra Hofhues

Mein Bücherregal

Abschlussdatum Titel Erledigt
28. Februar 2011 Artikel für E-Portfolio-Call
01. April 2011 Vortrag Wiki-Tagung Dortmund
04. April 2011 Defensio Lehrgang eEducation3
16. Mai 2011 Edu|Days 2011
20. Mai 2011 Graduierungsfeier Lehrgang eEducation3
26. Mai 2011 Lehrgangsstart eEducation5
30. September 2011 Erstabgabe Dissertation
05. Dezember 2011 Lehrgangsstart PKNM2
Abschlussdatum Titel Erledigt
03. Februar 2011 E-Portfolio Seminar HAK Schönborngasse Wien
24. Februar 2011 E-Portfolio Seminar IMST Burgenland
29. März 2011 Seminar im Lehrgang zum Unterrichtspraktikum
27. April 2011 E-Portfolio-Labor in Aarau
16. Mai 2011 Workshop zu Medienbildung in der Schule
07. Juni 2011 Vortrag an der PH-Wien
19. November 2011 Keynote ePortfolio-Tagung PH Freiburg
22. November 2011 Tagung zum E-Kultur-Portfolio
Abschlussdatum Titel Erledigt
20. Januar 2011 Writers Workshop LLL
09. April 2011 Forschungswerkstatt "Lernen in Netzwerk-Texturen"
18. April 2011 Projektpräsentation eEducation4
11. November 2011 Start Mentoring PKNM1

ZLI-Weblog

Zentrum für Lerntechnologie und Innovation (ZLI)
Fresh Ideas in Education

Medienbildung: Start des Schwerpunkts im Bachelorstudium des Primarstufenlehramt, ab WS 19/20

Nun können wir es endlich verlautbaren. Und ja, der Zusatz „Studienstart Wintersemester 2019/2020 vorbehaltlich des gesetzlich vorgeschriebenen Begutachtungsverfahrens“ muss noch sein. Das trübt unsere Stimmung aber nicht. Denn ab dem kommenden Studienjahr 2019/2020 wird es im Rahmen des Bachelorstudiums des Primarstufenlehramts an der PH Wien einen fünften, zu den bisher vier Schwerpunkten geben. Titel des neuen, 80-ECTS starken Schwerpunkts ist Medienbildung und Informatische Grundbildung.

Bei der Entwicklung des Curriculums haben wir insbesondere darauf geachtet, sowohl in theoretische Überlegungen einzuführen, als auch ein praktisches Erleben des Einsatzes digitaler Medien in der Schulpraxis zu ermöglichen. Wie der Titel des Schwerpunkts vermuten lässt, wird der Spannungsbogen von einem eher allgemeineren Diskurs um Medienbildung und der Verbindung zu anderen pädagogischen bzw. schulischen Themenfeldern bis hin zur Einführung in informatische Grundlagen gespannt. Im Zentrum steht dabei stets die verständliche Einführung der Studierende in das Themenfeld sowie die Vermittlung didaktischer Möglichkeiten der Behandlung der Themebereiche in der Volksschule.

Mehr Informationen gibt es HIER. Und persönlich bei Nina Grünberger oder Petra Tratberger.



Pilotprojekt DLPL Primarstufe abgeschlossen

Der Abschlussbericht des österreichweiten Projekts „Denken lernen – Probleme lösen“ zur Einführung von Educational Robots in der Primarstufe ist nach fast zwei Jahren Projektlaufzeit veröffentlicht.

Das Projekt widmete sich der Etablierung von Education Innovation Studios (EIS) in Österreich zur Stärkung der informatischen Grundbildung mit dem Schwerpunkt Primarstufe. Im Sinne der Digitalisierungsstrategie der Schule 4.0 wurde das Projekt vom Bundesministerium für Bildung (BMB) im März 2017 in Auftrag gegeben. Ziel war es, in die Nutzung von digitalen Medien in der Grundschule didaktisch begründet einzuführen und das informatische Denken zu stärken. Die ursprüngliche Projektidee und -initiative stammte von Alois Bachinger von der Privaten Pädagogischen Hochschule der Diözese in Linz (PHDL) und wurde in einem Kooperationsverbund von der Pädagogischen Hochschule Wien (PHW), der Pädagogischen Hochschule Niederösterreich (PHNOE), der PHDL, DaVinciLab, der E-Learning-Strategiegruppe der österreichischen Pädagogischen Hochschulen (PHeLS) und dem eEducation-Netzwerk umgesetzt.

Der fast 100 Seiten umfassende Bericht kann hier als PDF heruntergeladen werden. Er besteht aus drei Teilen:

  1. Teil A widmet sich der ausführlichen Beschreibung des Projektes „DLPL Primarstufe“. Die Darstellung der verwendeten Materialien und der inhaltlichen Zugänge stehen dabei im Mittelpunkt.
  2. Teil B beschäftigt sich mit der Evaluierung der Projekt-Workstreams. Das sind Teilbereiche in welche das Gesamtprojekt aufgeteilt wurde und denen bestimmte Arbeitspakete zugewiesen wurden. Ziel dieses Abschnitts ist es, Gelingensbedingungen und Stolpersteine im Projektverlauf ausfindig zu machen, um darauf aufbauend Empfehlungen für ähnliche Projekte oder eine Fortsetzung geben zu können.
  3. In Teil C werden die Ergebnisse der Evaluierung zum Thema Problemlösefähigkeit der SchülerInnen erläutert.

Im Folgenden werden aus dem Fazit des Berichts die wichtigsten Ergebnisse zusammen gefasst:

Die „Short Facts“ zeigen, dass die wesentlichen Ziele des Projekts erreicht wurden: es gibt 13 Education Innovation Studios an Pädagogischen Hochschulen in Österreich, vier mehr als beauftragt. In einer österreichweiten Clusterstruktur betreuen die Bundesland-EIS die Schulen in der jeweiligen Region und kümmern sich um Equipment, Schulungen und Erfahrungsaustausch. Es wurde eine Content- und Community-Plattform unter https://eis.eeducation.at etabliert. Auf der Plattform sind drei Online-Fortbildungskurse ausgearbeitet mit insgesamt neun sehr umfangreichen Unterrichtseinheiten als OER-Ressourcen. Im Zuge des Projekts wurden österreichweit 30 MultiplikatorInnen und etwa 250 LehrerInnen geschult, dazu viele Studierende der Ausbildung in verschiedenen Studiengängen.

Die Problemlösefähigkeit der SchülerInnen hat sich durch die Arbeit mit den DLPL-Sets und Materialien deutlich erhöht. Das zeigen die Ergebnisse der Auswertung der Befragungen von 455 Kindern aus den DLPL-Projektklassen in Bezug auf die Ergebnisse von 88 Kindern, die die Vergleichsgruppe gebildet haben. Sowohl bei den Schülerinnen als auch bei den Schülern ist der Anstieg bei den erreichten Punkten in der Projektgruppe gleich hoch. Die SchülerInnen wurden durch die Arbeit mit den Materialien im Bereich Computational Thinking gefördert.

In der Diskussion mit den Lehrenden im Bundesland Salzburg ergab sich, dass das Projekt vor allem kollaboratives, kooperatives und soziales Lernen gefördert hat. Genderspezifische Unterschiede in der Aneignung der Fertigkeiten wurden nicht beobachtet. In einzelnen Projektgruppen war die Fähigkeit, Probleme eigenständig einzugrenzen und zu lösen erkennbar, fehlende Zeit für ein problemorientiertes Lernen wurde als Hindernis angesehen. Inwiefern solche Projekte den kreativen Umgang mit IKT fördern, kann erst nach einer längeren Beobachtung festgestellt werden, es zeigen sich jedoch deutlich positive Anzeichen dafür.

Die Evaluierung der Workstreams ergab, dass die Einrichtung und der fortlaufende Betrieb der EIS in den Bundesländern gut umgesetzt wurde, wobei als wesentlicher Gelingensfaktor dieses Projektes die Anpassung der Raumgestaltung auf die didaktischen Bedürfnisse und Anforderungen hervorzuheben ist. Die exklusive Nutzung bzw. Vorrang bei der Nutzung für DLPL-relevante Aktivitäten stellen ebenso eine wichtige Erfolgsbedingung dar.

Beinahe jedes Bundesland hat einen individuellen Modus für den Verleih des Materials implementiert. Was sich jedoch zeigt, ist, dass diejenigen Hochschulen, die mehr an Verantwortung bezüglich Weitergabe und Kontrolle des Materials an Schulen abgaben, um ein Vielfaches weniger Personalaufwand hatten, als jene die den ganzen Prozess PH-intern abwickelten. Ein knappes Drittel der befragten Wiener LehrerInnen äußerte den Wunsch, den Verleihzeitraum auszudehnen. Für Überraschung sorgte in allen Bundesländern der verhältnismäßig geringe Aufwand an Ersatzteilen. Als bedeutender Stolperstein von Seiten der LehrerInnen im Projekt wurde fehlende Schulausstattung, vor allem nicht vorhandenes W-LAN genannt.

Die frei verfügbaren Materialien stellen einen wesentlichen Erfolgsfaktor des Projektes dar. Sie stießen auf großen Zuspruch, wurden größtenteils von allen MultiplikatorInnen und LehrerInnen so übernommen, teilweise an die lokalen Gegebenheiten angepasst. Sie eigneten sich gut für Sach-, Sprach- und Mathematikunterricht und förderten logisches und algorithmisches Denken. Die BeeBots wurden in allen vier Jahrgangsstufen, LEGO WeDo 2.0 meist nur in den beiden höheren eingesetzt. Für eine Fortsetzung des Projekts wünschen sich einige LehrerInnen zusätzliche Unterrichtskonzepte.

Die Vernetzung erfolgte größtenteils innerhalb der Schulen, weniger innerhalb der Cluster und am wenigsten über das Community-Moodle. Generell wurden für Kommunikation und Dokumentation vordergründig andere als von der Projektleitung vorgegebene Kanäle benutzt. Die Parallelität von CMS (eEducation-Webseite), der Moodle-Kurse mit Materialien und dem Community-Moodle wurden als problematisch gesehen.

Hinsichtlich der Fortbildung der Lehrenden zeigte sich als wichtigstes Ergebnis, dass die für das Projekt ausgewählten Materialien BeeBots, LEGO WeDo 2.0 und Scratch sowie die vorgeschlagene Methodik zur Umsetzung im Klassenraum durchgängig als passend empfunden wird. Die zentrale Frage, ob sich das Projekt auf die Einstellung und Kompetenzen der Lehrkräfte auswirkt, konnte nach Analyse der Ergebnisse positiv beantwortet werden. Jene Lehrkräfte, die bereits vor dem Projekt dem Themenbereich positiv gegenüberstanden, also die große Mehrheit der Befragten, wurden durch das Projekt in ihrer Haltung bestätigt bzw. bestärkt. Lehrkräfte mit neutraler bzw. abwartender Haltung vor Projektbeginn beschrieben, dass sie durch die Trainings bzw. das Arbeiten im Projekt sicherer und motivierter wurden bzw. ihre teils vorhandene Scheu gegenüber dem Thema und dem Material aus dem Bereich Coding und Robotik ablegen konnten.

Ein konkreter Kompetenzgewinn ergab sich für die Befragten nach eigener Einschätzung im methodisch-didaktischen Bereich. Groß ist die Bereitschaft der Befragten, den Themenbereich informatisches Denken, Coding und Robotik auch nach Projektende im Unterricht weiter zu führen. Gleichzeitig merkten die Befragten jedoch an, dass diese Bereitschaft nicht für alle Lehrpersonen im Kollegium an den jeweiligen Schulen gegeben ist.

Überraschend ist ein Ergebnis aus der Wiener Evaluation, demnach die Zahl der im Projekt unmittelbar geschulten LehrerInnen und die tatsächlich mit dem Material arbeitenden LehrerInnen an den Schulen stark auseinander geht: an den Wiener Schulen waren viermal mehr LehrerInnen am Projekt beteiligt, als bei den LehrerInnenschulungen unmittelbar beteiligt waren. Dies deutet auf zwei Umstände hin: eine nicht zu vernachlässigende (positive!) Dunkelziffer an den österreichischen Projektschulen und motivierte und motivierende TeilnehmerInnen des Projekts, die hier offenbar schulintern als MultiplikatorInnen wirkten. Beide Aspekte sollten bei einer Fortsetzung genauer betrachtet werden.

Als Stolperstein hat sich in zwei Bundesländern die Zuteilung von Schulen durch die Schulaufsicht herausgestellt, wodurch Schulen mit eher geringerem Engagement in das Projekt gelangten, während Schulen mit stark motiviertem Kollegium, am Projekt aktiv teilzunehmen, ausgeschlossen wurden. Hier sollte mehr Verantwortung an die regionalen KoordinatorInnen und EIS-Verantwortlichen übertragen werden.

Alle Verantwortlichen der PHs wünschten sich eine fixe Implementierung in der Primarstufenausbildung, um auch schon Studierende für „DLPL Primarstufe“-Themen wie Coding und informatisches Denken gewinnen und begeistern zu können. Viele LehrerInnen würden eine Aufstockung der Fortbildungsveranstaltungen und der Klassenworkshops begrüßen. Als Stolpersteine konnten hier ReferentInnenlücken in der Aus- und Fortbildung und bei Projekt-Workshops ausgemacht werden.

Hervorzuheben sind in diesem Projekt das Engagement und die Überzeugung der Bundeslandkoordinatorinnen und Bundeslandkoordinatoren, mit denen der spezifische Erfolg im Bundesland erheblich zusammenhängt.

Basierend auf den Auswertungen der Daten, Interviews und Erhebungen können abschließend Empfehlungen ausgesprochen werden.

Es stellte sich als besondere Schwierigkeit heraus, projektbasiert eine aktive Online-Community aufzubauen. Eine Empfehlung hierbei ist, die möglichen Anlaufpunkte zu reduzieren. Aus folgenden Gründen könnte auch der Nutzen einer österreichweit gemeinsamen Community-Plattform in Frage gestellt werden: Unterstützung, die schul- oder bundesland-intern erfolgt, findet mehr Akzeptanz; dokumentiert wurde nicht oder anderswo; Material kann auch über eine offene Plattform (wie beispielsweise eis.eeducation.at) zur Verfügung gestellt werden.

Für die Fort- und Ausbildung sollten eine ausreichende Anzahl an professionellen Referenten bzw. Referentinnen sowie die entsprechenden Zeit- und Geldressourcen zur Verfügung stehen, um eine nachhaltige Implementierung von „DLPL Primarstufe“-Inhalten in den Bundesländern gewährleisten zu können. Eine Richtlinie des BMBWF für Personal (d. h. Werteinheiten) pro Cluster wäre hilfreich – in der Größenordnung dieses Projekts sind 4-6 Wochenstunden pro Cluster empfehlenswert. Ebenso sollte es für die Mindestressourcen zur EIS-Betreuung an der PH eine Richtlinie geben. Eine Möglichkeit für zusätzliche Ressourcen bestünde beispielsweise auch darin, studentische MitarbeiterInnen für Materialmanagement und Schulungen einzusetzen, sowie die Verantwortung für Materialtransport und Kontrolle an die Schulen abzugeben.

Eine „Nebenerkenntnis“ der Erhebungen im Projekt war erneut die Tatsache, dass die Infrastruktur und Ausstattung an vielen Volksschulen für einen zeitgemäßen Unterricht mit Digitalen Medien keine guten Voraussetzungen bietet. Hier bleibt zu hoffen, dass im Zuge der weiteren Strategieentwicklung durch das BMBWF (siehe beispielsweise Masterplan Digitalisierung) ein systematischer Ausbau aller Schulen erfolgt. Die Verfügbarkeit von Educational Robots über die Schulbuchaktion ist ein wichtiger Schritt, allerdings brauchen die Schulen auch Unterstützung beim Finden von Sponsoren, Partnern, Initiativen oder Projekten.

Der Grundansatz des Projekts „DLPL Primarstufe“, nämlich ein gut ausgearbeitetes prototypisches Konzept von einem ExpertInnenteam zu entwickeln und über die Clusterstruktur österreichweit auszurollen, kann grundsätzlich als erfolgreich bezeichnet werden, wobei Motivation und Akzeptanz und damit schließlich der Projekterfolg in den verschiedenen Regionen deutlich steigen, wenn bei der konkreten Implementierung bundeslandspezifische Rahmenbedingungen beachtet werden, Verantwortung regional übertragen wird und Freiheiten in der konkreten Ausgestaltung bestehen.

Das Projekt wurde vom BMBWF in Auftrag gegeben und finanziert, plus zusätzlicher Ressourcen der Pädagogischen Hochschulen und aus dem eEducation-Cluster (siehe DLPL auf der Website des BMBWF).

Heute ist Weltradiotag

Am Mittwoch, den 13.2.2019 ist WELTRADIOTAG. In einer internationalen Kooperation wird ein weltweites Radioprogramm von nicht – kommerziellen Radiostationen rund um den Globus präsentiert. Nachlesbar und hörbar ist dieses online auf https://www.diamundialradio.org/ .

Auch die im Verband Freier Radios Österreichs organisierten Stationen beteiligen sich. Details dazu sind der Verbandsseite zu entnehmen: https://www.freie-radios.at/

Der Europarat hat zuletzt durch die Empfehlung „Recommendation on media pluralism and transparency of media ownership (2018)“ auf den Wert der Community Radios insbesondere zur Medien- und Informationsbildung verwiesen.

Pattern Mining Workshop an der HLW 19, Wien

An der PH Wien bieten das Zentrum für Lerntechnologie und Innovation (ZLI) und das Zentrum für Leadership und Schulentwicklungsbegleitung (ZLSB)  interessierten Schulen sog. Komplementärberatung an: Expertise für Schulentwicklung wird gekoppelt mit Expertise für den Einsatz digitaler Medien und Werkzeuge.

In diesem Rahmen fand am 31. Jänner 2019 ein Pattern Mining-Workshop zum Thema “Lernen mit digitalen Medien” an der HLW Straßergasse, Wien 19 statt, die für ihre zukünftige „digital-inklusive“ Schulentwicklung die Begleitung der PH Wien suchte. Der Workshop wurde von Reinhard Bauer und Petra Szucsich vom ZLI gemeinsam mit Reinhard Bodlak vom ZLSB sowie dem selbstständigen Bildungsinnovations-Berater Thomas Nárosy organisiert und begleitet.

Mit diesem Workshop entschloss sich das Leitungsteam der Schule dazu, für die Planung der nächsten Schritte gewissermaßen den „direkten“ Weg, nämlich den über die Lernenden zu gehen. An die 100 Schülerinnen und Schüler beschäftigten sich daher am Donnerstag vor den Semesterferien einen ganzen Vormittag lang mit der Frage „Welche digitalen Werkzeuge und Medien haben Ihnen in welcher Lernsituation wie geholfen?“ 

Im Anschluss an die Diskussionen in Kleingruppen versuchten die Schülerinnen und Schüler die gesammelten Informationen zu ordnen und zu clustern.

Am Ende kristallisierten sich 17 Lernmuster heraus, die in den Kleingruppen zusammengefasst und präsentiert wurden. Das Ergebnis liegt jetzt verdichtet vor und wird die Pädagog*innen der Schule dabei unterstützen, entsprechende nächste Schritte zu planen

Links:

*) Fotogalerie auf Flickr: https://flic.kr/s/aHskMZNCh6

*) Präsentationsfolien zum Workshop

*) Link zum Beitrag der Schule

AK Wien: Schule braucht Partner_innen

30 Organisationen aus dem schulischen und außerschulischen Bereich standen heute in der AK Wien als AnsprechpartnerInnen für PädagogInnen zur Verfügung. Das Angebot wurde zahlreich zum Informationsaustausch genützt. Auch das ZLI informierte über aktuelle Entwicklungen und Fortbildungsangebote.

letzte Aktualisierung am 23. Februar 2019, 08:04

2. Austauschtreffen des AK Service Learning

ildquelle: https://www.flickr.com/photos/evocateur/, CC BY-SAAuf Einladung von Thomas Sporer und Julia Sonnleitner war ich am gestrigen Montag beim Arbeitskreis Service Learning zu Gast. Service Learning oder „Bildung durch Verantwortung“ ist eine im deutschsprachigen Raum noch recht wenig verbreitete Form des hochschulischen Lernens, bei dem die Studierenden sich mit und für Non-Profit-Organisationen in Freiwilligenprojekten engagieren und gleichzeitig diese Projektarbeit in ihr Studium integriert wird. Tom Sporer hat bereits vor fast zehn Jahren an der Uni Augsburg mit dem „Begleitstudium Problemlösekompetenz“ eine Form des Service Learning entwickelt und ist seither einer der „Promotoren“ dieser Bewegung. Ich selbst habe mich bisher noch wenig mit diesem Thema beschäftigt, nichtsdestotrotz gibt es viele Anknüpfungspunkte zu meiner Arbeit, zumal die Reflexion zur Unterstützung von Professionalisierung ein wichtiges Element beim Service Learning darstellt, die auch in meinen beiden Schwerpunktfeldern der letzten zehn Jahre (akademische Weiterbildung und Lehrer_innenbildung) eine zentrale Rolle spielt.

In meinem Vortrag mit dem Titel Reflektieren will gelernt sein! habe ich – ausgehend von den wesentlichen Referenzpunkten in der Literatur, allen voran John Dewey – deshalb einen Schwerpunkt auf die Reflexion in der (E-)Portfolioarbeit gesetzt und von meinen Erfahrungen an der Donau-Uni Krems und der PH Wien berichtet. Mit Blick auf die Thementische, die für den Nachmittag geplant waren und bei denen die Anleitung von Studierenden zur Reflexion im Mittelpunkt standen, habe ich meinen Vortrag mit dem schreibdidaktischen Modell von Gerd Bräuer abgeschlossen, da sich dieses vor allem auch in der praktischen Anwendbarkeit bewährt, ohne die theoretische Fundierung zu vernachlässigen. Tom Sporer hat anschließend einige Eckpunkte zu Service Learning vorgestellt, die sich sowohl mit der Implementierung an der Hochschule beschäftigen als auch mit didaktischen Methoden der Anleitung und Begleitung der studentischen Projekte, u. a. das Constructive Alignment nach Biggs als didaktische Rahmung.

In den anschließenden, sehr spannenden Diskussionsrunden hat sich für mich wieder einmal gezeigt, wieviele Fäden im E-Portfolio zusammenlaufen, sei es als Medium für die Projektarbeit oder als Kristallisationspunkt für die Reflexionsprozesse von Studierenden wie Lehrenden. Diese Verflechtungen haben es uns dann für den Nachmittag schwierig gemacht, klar abgegrenzte Teilthemen für Kleingruppen zu finden. Umgekehrt sahen Tom und ich uns beide auch in unserer Auffassung bestärkt, die E-Learning sowieso nie als Selbstzweck sieht, aber sogar wesentlich über die rein didaktische Komponente hinausgeht.

In Österreich ist Service Learning – zumindest meines Wissens nach – ein eher noch unterbelichtetes Feld, dessen Bedeutung aber nicht hoch genug eingeschätzt werden kann. Die bedenklichen Entwicklungen der letzten Jahre mit dem „Zwischenkulminationspunkt“ Bundespräsidentenwahl zeigen, dass wir ernsthafte gesellschaftliche Probleme haben, die weitgehend als „Bildungsproblem“ gesehen werden können, dem wir auch mit neuen Ansätzen in der Bildung begegnen sollten. Auch die Hochschulen müssen sich zunehmend dieser zivilgesellschaftlichen Verantwortung stellen, und zwar deutlich über ein „fächerübergreifendes Prinzip Politische Bildung“ hinaus. Service Learning ist einer dieser Ansätze, mit dem sich zu beschäftigen auch ein künftiges lohnendes Ziel für das ZLI bzw. für mein Institut an der PH Wien sein könnte – Anknüpfungspunkte gibt es bei uns an der PH wohl sehr gute.

Wer kennt in Österreich an Hochschulen Ansätze von Service Learning, die schon etabliert sind? Gibt es Arbeitsgruppen oder Netzwerke? Untergekommen sind mir bisher nur die Sustainability Challenge als Uni-Kooperationsprojekt in Wien sowie eine Initiative an der Uni Graz. Wer kennt noch mehr? Und wer hätte Lust, in diese Richtung etwas zu investieren?

(Shortlink zu diesem Beitrag http://tinyurl.com/aksl-2016,
Bildquelle: https://www.flickr.com/photos/evocateur/, CC BY-SA)

Angehängte Dateien:
2016-05-30-Himpsl-Gutermann-paedagogische-Professionalitaet-in-der-Reflexion.pdf (6MB) - Download
Veröffentlicht von Klaus Himpsl-Gutermann am 29. Mai 2016, 15:02

Einsatz von Tablets im Unterricht

previewAuf Einladung des Kultusministeriums in Baden-Württemberg bin ich morgen an der Landesakademie für Fortbildung und Personalentwicklung an Schulen zu Gast. Mit kommendem Schuljahr wird ein Schulversuch gestartet, bei dem Tablets in beruflichen Schulen zum Einsatz kommen werden. Vorbereitend und begleitend gibt es ein Lehrgangsangebot der Akademie in der Workshop-Reihe OES (Operativ Eigenständige Schule) mit einem zweitägigen Workshop, in dem die Schulteams ihre ersten Unterrichtskonzepte mit den Tablets planen. 

Ich werde in meinem Impulsvortrag einerseits an meinem letzten Beitrag anknüpfen und "eine kurze Geschichte des E-Learning" als Einstieg wählen. Der Blick auf etwa 40 Jahre E-Learning mit den Haupttrends und Fehlern, aus denen es zu lernen gilt, leitet über auf die aktuellen bildungstechnologischen Trends, wovon viele davon unmittelbar mit Tablets zusammenhängen bzw. umgesetzt werden können. Wichtiger als der Blick auf die Technologie ist aber, unter welchen Bedingungen solche "innovativen Projekte" erfolgreich verlaufen. Dazu fasse ich die Erkenntnisse aus zwei Dissertationen zusammen, die zu den wenigen längerfristigen Studien rund um den Einsatz von digitalen Medien in der Schule im deutschsprachigen Raum gehören. Ein kritischer Punkt ist dabei auch immer die Frage des Assessments: werden die Tablets in Prüfungssituationen zugelassen?

Angehängte Dateien:
2015-07-17-Himpsl-Gutermann-Tablets-im-Unterricht-Esslingen.pdf (6,9MB) - Download
2015-07-17-Tablets-im-Unterricht-Esslingen.odp (11,4MB) - Download
Veröffentlicht von Klaus Himpsl-Gutermann am 16. Juli 2015, 21:25 | Kommentare (0)

Das fliegende Klassenzimmer der Zukunft

So wie Augmented-Reality-Anwendungen die Verbindung zwischen realen und virtuellen Welten herstellen, weisen sie gleichzeitig den Weg, wie das Schulbuch der Zukunft aussehen kann. Grafiken werden zu dreidimensionalen Modellen, Texte zu lebendigen Geschichten, Aufgaben zu interaktiven Übungen und Lernsequenzen zu dynamischen Lerneinheiten, die vielfältige Wege in neue Lernwelten eröffnen. Adaptiv, spielerisch und mobil sind die Lernumgebungen von morgen, die wir mit Tablets & Co schon heute gestalten können.

So lautet das Abstract meines Kurzbeitrags, den ich heute Abend als Keynote zum T-Mobile Connected Kids Event "Digit@le Vermessung des Klassenzimmers" beisteuern darf. Um das Potenzial von Tablets für den Schuleinsatz in Zukunft einschätzen zu können, werde ich zunächst einen Blick in die Vergangenheit werfen und das Publikum auf eine "kleine Zeitreise des eLearning" einladen. Ein Blick auf die Horizon Reports der letzten sieben Jahre zeigt, wie viele der wichtigsten bildungstechnologischen Trends bei Tablet & Smartphone zusammenlaufen. Insbesondere Augmented Reality Anwendungen zeigen, wohin die Reise gehen kann: gedruckte Schulbücher, die mit AR-Apps multimedial angereichert werden. Ein schönes Beispiel der Illustration der kreativen Möglichkeiten ist der oskar-prämierte Kurzfilm "The Fantastic Flying Books of Mr. Morris Lessmore", zu dem auch ein wunderschönes Bilderbuch und eine fantastische App dazu herausgegeben wurden (die App in "Action" zeigt dieses Video hier).

Short-URL: http://tinyurl.com/fliegendes-klassenzimmer-2015

Angehängte Dateien:
2015-05-28-Himpsl-Gutermann-Fliegendes-Klassenzimmer.pdf (4,1MB) - Download
Veröffentlicht von Klaus Himpsl-Gutermann am 28. Mai 2015, 15:15 | Kommentare (0)

Eröffnungsvortrag beim eBazar 2015

eBazarEs freut mich sehr, dass ich morgen - quasi beim "Heimspiel" an der PH Wien - den eBazar 2015 eröffnen darf. Mein Vortrag trägt den Titel "Zeig, was du kannst! Lernerfolge sichtbar machen mit E-Portfolios und Open Badges", wobei ich von der Frage ausgehe, warum eine Lehrperson im Jahr 2015 mit ihrer Schulklasse in die E-Portfolio-Arbeit einsteigen sollte - sprechen doch zunächst viele "äußere Gründe" klar dagegen: Datenschutzbedenken beispielsweise, die durch nicht abreißen wollende NSA-Enthüllungen potenziert werden; das Megaprojekt "Zentralmatura", das durch nicht abreißen wollende Pannenmeldungen die höheren Schulen verunsichert; die steigende Zahl an Standardtestungen, die den Schulen immer weitere zusätzliche Belastungen zumuten und deren Wert unklar ist. Warum also noch eine Prüfungsmethode, bei der außerdem Daten von Kindern und Jugendlichen auf Webservern abgelegt werden?

vorschaubildE-Portfolios sind für mich der ideale Brückenschlag zwischen reformpädagogischen Ansätzen, die den individuellen Lernfortschritt des einzelnen in den Mittelpunkt schulischen Bemühens rücken, und dem Einsatz digitaler Medien, die im Sinne der digitalen Agenda unsere Jugendlichen bestmöglich auf die Zukunft vorbereiten und ihnen gleichzeitig einen (selbst-)kritischen Umgang mit Medien aller Art vermitteln. Forschendes Lernen, Öffnung des Klassenraums, komplexe Aufgabenstellungen mit Weltbezug sind reformpädagogische Anliegen, die sich mit E-Portfolios in der Schule von heute zeitgemäß realisieren lassen, während gleichzeitig der Umgang mit der eigenen digitalen Identität und Fragen der Online-Reputation zum Thema von Schule werden. Open Badges eröffnen als "junge" Initiative neue Möglichkeiten in der Vergabe von Anerkennungen für Lernleistungen, wobei hier nicht nur das klassische Verhältnis von "Bildungseinrichtung" und "Lernenden" zu sehen ist, sondern insbesondere auch Peer-Review-Prozesse auch in der Schule schon mehr Aufmerksamkeit bekommen sollten.

Im zweiten Teil des Vortrages werde ich kurz auf die Ergebnisse der KidZ-E-Portfolio-Studie 2014 eingehen, die das Zentrum für Lerntechnologie und Innovation (ZLI) im Auftrag des bm:bf durchgeführt hat. Ergebnis ist einerseits eine "E-Portfolio-Landkarte" Österreichs mit den Hot Spots an Schulen und Hochschulen, und andererseits eine detaillierte Darstellung und Analyse von exemplarischen Einsätzen an acht Schulen. Die Ergebnisse der Studie sind unter http://tinyurl.com/kidz-eportfolio-2014 einsehbar und werden im Track "Lernen sichtbar machen" am zweiten Tag des eBazars im Detail vorgestellt. In diesem Track werden auch Gäste aus Irland und von der Donau-Universität Krems Aktuelles aus dem EUfolio-Projekt berichten.

Weiterführende Links und Materialien:

Angehängte Dateien:
2015-02-25-Himpsl-Gutermann-eBazar.pdf (8,4MB) - Download
Veröffentlicht von Klaus Himpsl-Gutermann am 24. Februar 2015, 22:46 | Kommentare (0)

Alternative Assessmentformen von E-Portfolios bis Open Badges

VortragsfolienUnter dem Titel "Zeugnis ablegen" habe ich auf der Learntec im Februar zum ersten Mal auf die Gefahr hingewiesen, dass E-Portfolios und Open Badges eher für ein "Assessment of Learning" missbraucht werden, als die individuellen Lernprozesse und -fortschritte der Lernenden zu stützen. Auf der Learntec war die Vortragszeit sehr knapp bemessen, so dass ich die zentralen Gedanken nur kurz entfalten konnte - morgen in Landshut auf der 3. Arbeitstagung des Schulversuchs "lernreich 2.0" habe ich mehr Zeit und hoffe, deutlicher auf Chancen und Gefahren dieser alternativen Assessmentformen hinweisen zu können.

Angehängte Dateien:
2014-03-28-Himpsl-Gutermann-Zeugnis-ablegen.pdf (2,1MB) - Download
2014-03-28-Himpsl-Gutermann-Zeugnis-ablegen.swf (1,1MB) - Download
2014_03_28_Landshut_lernreich_2_0.odp (6,3MB) - Download
Veröffentlicht von Klaus Himpsl-Gutermann am 27. März 2014, 23:28 | Kommentare (1)

Ältere Blogbeiträge von mir finden sich auf

www.bildungstechnologie.net.

Abschlussdatum Titel Erledigt
23. Januar 2015 Keynote auf der Veranstaltung "Zukunft: lernen"
06. Februar 2015 Vortrag "Selbstlernphasen und eLearning"
25. Februar 2015 Keynote auf dem eBazar 2015
22. April 2015 Keynote EUfolio Conference
28. Mai 2015 Keynote: Das fliegende Klassenzimmer der Zukunft
17. Juli 2015 Keynote: Einsatz von Tablets im Unterricht
Abschlussdatum Titel Erledigt
05. Februar 2014 Vortrag auf der Learntec in Karlsruhe
04. März 2014 International ePortfolio Workshop Ljubljana
13. März 2014 Workshop zu E-Portfolios und Mobiles Lernen
15. März 2014 LV zu Medienbildung in der Schule
28. März 2014 Abschluss-Keynote Tagung "Lernreich 2.0"
21. Mai 2014 Abschluss-Keynote Tag der Lehre FH Hagenberg
17. September 2014 Workshop Europortfolio Austrian Chapter
05. November 2014 Vortrag Train-the-Trainer auf der Personal Austria
18. November 2014 Vortrag auf dem Symposium zur Professionalisierung von Lehrenden der Fort- und Weiterbildung
Abschlussdatum Titel Erledigt
01. Januar 2013 Beginn Elternteilzeit
01. Februar 2013 Kickoff-Meeting Europortfolio Zagreb
08. Mai 2013 Kickoff-Meeting EUfolio Irland
10. Juli 2013 ePIC London 2013
01. September 2013 Wechsel an die Pädagogische Hochschule Wien
25. Oktober 2013 Start Hochschullehrgang Hochschuldidaktik
Abschlussdatum Titel Erledigt
07. Januar 2013 Start 4-wöchiges Online-Seminar der VPH zu E-Portfolios
20. Februar 2013 Workshop an der HAW Hamburg
25. Februar 2013 Start 4-wöchiges Online-Seminar der VPH zu E-Portfolios
01. März 2013 Seminar an der Fremdsprachenschule Landshut
22. März 2013 Lehrveranstaltung zur Didaktik von eLearning in der PH Wien
26. April 2013 Lehrveranstaltung im Modul Bildungstechnologie im Lehrgang eEducation7
10. Mai 2013 Lehrveranstaltung im Lehrgang Educational Leadership
14. Mai 2013 Vortrag beim Int. Kanzlertreffen der dt. Fachhochschulen
30. Mai 2013 Lehrveranstaltung im Modul Bildungstechnologie im Lehrgang eEducation7
06. Juni 2013 Lehrveranstaltung im Modul IT und Neue Medien in der Bildung im Lehrgang Bildungsmanagement
Abschlussdatum Titel Erledigt
20. Januar 2012 Endabgabe Dissertation
15. März 2012 Rigorosum
22. März 2012 Defensio eEducation4
03. Mai 2012 Lehrgangsstart eEducation6
08. Juni 2012 Graduierungsfeier eEducation4
10. September 2012 GMW-Tagung 2012
15. Oktober 2012 Defensio PKNM1
16. Oktober 2012 Beginn Elternkarenz
Abschlussdatum Titel Erledigt
23. Februar 2012 Seminar zu Learning Outcomes
26. März 2012 Seminar zu Learning Outcomes
02. April 2012 Workshop zu E-Portfolios am Onlinecampus VPH Burgenland
11. Mai 2012 bmukk - PH Treffen Wien
25. Mai 2012 Vortrag Universität Graz
10. Juli 2012 Speaker ePIC 2012 London
11. September 2012 Paper GMW 2012
08. Oktober 2012 Keynote Tag des eLearning an bayerischen Gymnasien
Abschlussdatum Titel Erledigt
09. März 2012 Springday 2012
11. April 2012 Edudays 2012
05. Oktober 2012 Students' Day 2012

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