KidZ-Schaufenster: RG Feldgasse, Wien

von KidZ Wien

RG/WRG Feldgasse

alle Mindmaps von KidZ-Wien

  • Die Arbeit mit neuen Medien ist eine Herausforderung aber auf jeden Fall eine Bereicherung.
  • Fordern und Fördern sollte das Ziel der Lehrenden sein.
  • Wir wollen die Kinder auf eine Lebenswelt vorbereiten, wo sie mit Medien kritisch umgehen müssen. Dazu sind gewissen Kompetenzen notwendig (Webseiten beurteilen, etc.
  • Die Vernetzung mit den Kolleginnen und Kollegen ist sehr bereichernd. Jede Art von Austausch egal ob fachintern, fachgruppenübergreifend oder schulübergreifend ist eine Bereicherung. Man muss “das Rad nicht immer neu erfinden".
  • Es gibt im Austausch mit Kolleginnen und Kollegen viele Schätze, die man nur ausheben muss!
  • Die Ideen von anderen nutzen ist ressourcen- und zeitsparend!
  • Wir wollen den Gedanke weitergeben, dass das Handy und die neuen Medien keine Gefahren sondern vielmehr neue Chancen darstellen.
  • Die Gefahr als Chance sehen und die Kinder begleiten.
  • Auch selber als Lehrer/Lehrerin offen sein und immer neue Erfahrungen sammeln.
  • Mache Lehrende sind risikofreudiger als andere! Aber das hängt nicht vom Alter ab. Es gibt z.B. viele Kolleginnen und Kollegen zwischen 55 und 60, die sehr aktiv auf Moodle sind.
  • Problematisch ist es, wenn sich Lehrpersonen den Umgang mit den neuen Medien nicht "zutrauen". Daher - man muss sich selber etwas zutrauen! 

Was waren/sind Wendepunkte im KidZ-Projekt?

  • Direktorinnenwechsel. Die Unterstützung der Direktion ist sehr wichtig für unser Projekt. Die Motivation der Lehrerinnen und Lehrer alleine reicht nicht.

  • Bessere Ausstattung. Jetzt gibt es einen Beamer in jeder Klasse.

  • Das Mobile Learning Projekt. Das Projekt läuft sehr gut. Die Vorreservierung der Tablets wird über google.docs durchgeführt.

  • Kein „Missionieren“ mehr. Bei manchen Kolleginnen und Kollegen stoßen wir immer noch auf Widerstand. Aber wir „missionieren“ nicht mehr. Wir bieten als Steuergruppe Hilfe an, die jede/r in Anspruch nehmen kann aber nicht muss! Es wird niemand zwangsverpflichtet.

  • Der Ansatz, Widerstand nicht persönlich zu nehmen!

Was hat uns geholfen, im KidZ-Projekt gut arbeiten zu können?

  • finanzielle Zuwendung – es wurden z.B. externe ReferentInnen bei Safer Internet Workshops finanziert 
  • Direktorin, Landesschulinspektor und PH Wien
  • Lehrerinnen und Lehrer dürfen auf Seminar und Fortbildungen fahren
  • eine Steuergruppe aus  6 bis 8 Kolleginnen und Kollegen, die zusammenarbeiten und gemeinsam die Projekte tragen

Was waren/sind Stolpersteine im KidZ-Projekt?

  • Die Gruppe der e-Learning-affinen Lehrerinnen und Lehrer musste sich immer wieder neu konstituieren (KollegInnen gingen weg, sind in Karenz, etc.).
  • Lehrperson sind zwar didaktisch sehr gut, jedoch technisch nicht sattelfest. (z.B. Frust, wenn der Beamer nicht geht, etc.).
  • hoher Zeitaufwand (Projekte laufen "nebenbei").
  • Widerstand (z.B. von Kolleginnen und Kollegen), wenn man viel Zeit und "Herzblut" in ein Projekt gesteckt hat.
  • Es ist nicht einfach, die Lehrerinnen und Lehrer dazu zu bringen, dass sie zu den Seminaren fahren (da es eine Vielfalt von Seminaren und Fortbildungen gibt).
  • Es gibt in der Schule kein mittleres Management. Der/die KidZ-Koordinator/in ist nicht oben in der Hierarchie, muss aber Leute quasi "zwangsverpflichten".

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