KidZ-Schaufenster: Konstanziagasse,Wien

von KidZ Wien

NMSi & JHS Konstanziag. 50

  • Zusammenarbeit mit anderen Schulen aus Wien und den Bundesländern.
  • Einsatz neuer Medien im Unterricht
  • Verstärkter Einsatz von OER (open educational ressources)
  • Austausch mit interessierten Kolleginnnen und Kollegen bei verschiedenen Veranstaltungen- etwa bei den KidZ Symposien
  • Nutzen der Unterstützungsangebote der PH Wien
  • Teilnahme an einschlägigen Fortbildungsveranstaltungen
  • Präsentation unseres Schulstandortes nach außen

Es freut mich, dass unsere Schule am Projekt KidZ (Klassenzimmer in der Zukunft), einem innovativen Projekt, das vom Bundesministerium für Bildung und Frauen (BMBF) initiiert wurde, mitarbeiten kann. Durch KidZ ist es möglich neue Ansätze für das Unterrichten mit neuen Medien kennenzulernen, die den Grundstein für ein lebenslanges Lernen bei den Schülerinnen und Schülern legen. Die Nachhaltigkeit des Projektes zeigt sich in der intensiven Zusammenarbeit mehrerer Schulen, wobei hervorzuheben ist, dass die Schülerinnen und Schüler der unterschiedlichen Schultypen mit großer Begeisterung zusammenarbeiteten und sich beim Arbeiten mit den Gleichaltrigen intensiv austauschten. Überhaupt schätzten die Schülerinnen und Schüler die Zusammenarbeit sehr. Auch die beteiligten Lehrerinnen und Lehrer konnten durch die intensive Auseinandersetzung mit der Thematik viele Erfahrungen sammeln und äußerten sich positiv bezüglich des Austausches und der Vernetzung mit Lehrerinnen und Lehrern anderer Schulen. Unsere Schulpartner und der Elternverein unterstützten sehr gerne dieses innovative Projekt unter anderem durch die Finanzierung eines SmartBoards, wodurch auch jene Lehrerinnen und Lehrer motiviert werden, neue Medien im Unterricht einzusetzen, die diesem Vorhaben bisher eher skeptisch gegenüber gestanden waren.

Statement des Lehrers Reinhard Böhm:

Die Mitarbeit am KidZ-Projekt erlebte ich als Lehrer an unserer Schule als Bereicherung, da sie die Zusammenarbeit zwischen den Lehrerinnen und Lehrern der einzelnen Teams deutlich forcierte und dadurch interessante und neue Aspekte für das Unterrichten entstanden. Darüber hinaus möchte ich auch die Vernetzung mit anderen innovativen Schulen und deren Lehrerinnen und Lehrern hervorheben, denn dadurch erlangte ich neues Wissen und Ideen, die ich in meinem Unterricht berücksichtige. Den Schülerinnen und Schülern machte die Arbeit sehr viel Spaß und sie äußerten sich über die Zusammenarbeit mit den anderen Schulen sehr positiv. Besonders gut gefielen den Schülerinnen und Schülern der Besuch einer anderen KidZ-Schule und das persönliche Kennenlernen der Kinder dieser KidZ-Klasse. Natürlich gab es auch ein paar Hindernisse während der Projektlaufzeit, aber generell betrachtet ist das KidZ-Projekt auf jeden Fall ein sehr erfolgreiches Gemeinschaftsprojekt.

Statement der Lehrerin Annemarie Sinor:

Einerseits finde ich das KidZ Projekt gut, weil man oft neue Impulse für seinen Unterricht bekommt Dabei gefällt mir am besten, wenn es Zusammenkünfte wie z.B. in der Heustadelgasse oder in der Polgarstraße gibt. Die Workshops sind einfach spitze und werden immer sehr engagiert vorgetragen.

Andererseits komme ich manchmal durch KidZ in Stresssituationen, da wir immer ein straffes Programm haben und mir die Zeit, die ich für KidZ aufwende vom Unterricht abgeht. Ist schon klar, dass es für die Schülerinnen und Schüler interessanter ist, die neuen Medien einzubeziehen, trotzdem ist es zeitaufwändiger.

 

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