ePortfolio for KidZ - Studie 2014

von ZLI PH Wien

Projekte

  • In der NMS 2 Jenbach wurden e-Portfolios zur Dokumentation und Vorbereitung der Wien-Woche erstellt.

  • Ein weiteres Projekt war die Klassenzeitung im Informatikunterricht.

von Dipl. Päd. Andrea Prock, BEd, MA

Aufwand
  • Der Vorbereitungsaufwand für die Arbeit mit den ePortfolios war vergleichbar mit dem für andere Schulstunden.
Vergleich mit anderen Lernformen
  • Das Lernklima war sehr angenehm.
  • Aufgrund der ePortfolios fungierte man als Lehrerin ähnlich wie ein Coach oder Lernbegleiter.

Vorteile

  • Das selbstständige Arbeiten wird gefördert.
  • Das Projekt war  
  •  

Ziel

  • In erster Linie war es das Hauptziel die digitalen Kompetenzen der SchülerInnen zu fördern.

Schüler/innen

  • 3. und 4. Klasse

Gegenstände

  • Deutsch und Informatik

Rahmenbedingungen

  • Zeitrahmen: Die ePortfolios wurden immer über einen längeren Zeitraum angewendet.

  • Technische Rahmenbedingungen: Es gibt eine sehr gute Ausstattung an der Schule.

  • Ort der E-Portfolio-Arbeit: überall

  • Einführung der E-Portfolios: im Unterricht durch das Vorzeigen anderer ePortfolios

Aufgabenstellung

  • Aufgabe: die Wien-Woche wurde auf Mahara vorbereitet und jeden Tag der Wien-Woche sollte irgendeine Dokumentation für Mahara erstellt werden (Zum Beispiel ein Foto, ein Video oder ein Text).

  • Kommunikation der Aufgaben: Die Aufgabenstellungen standen im Klassen-Moodle und wurden ausgedruckt.

  • Einteilung: jeden Tag eine Dokumentation

  • Überarbeitung: Nach dem Feedback der DeutschlehrerIn und von Andrea Prock hatten die SchülerInnen eine Woche Zeit ihre Ansichten noch einmal zu überarbeiten.

  • Materialien: Handy, Laptop, Computer

Evaluation

  • Das ePortfolio der Wien-Woche (4.Klasse) floss als Mitarbeitsnote in die Deutschnote mit ein.

  • Im Informatikunterricht war das ePortfolio ein wesentlicher Teil der Note.

Plattform

  • Mahara

Präsentation

  • Die ePortfolios wurden innerhalb der Gruppe freigeschalten. So konnten die SchülerInnen gegenseitig die ePortfolios sehen.

  • Am Elternabend wurden Teile der ePortfolios mittels eines Screenshots in einer Powerpoint-Präsentation gezeigt.

 

Kommunikation

  • Die Kommunikation innerhalb der Klasse fand vor allem face to face statt.
  • Das Feedback für die SchülerInnen wurde in das e-Portfolio geschrieben.

E-Portfolios

  • Strukturierung: Nach Meinung der Lehrenden spiegelte sich der Charakter der SchülerInnen in der Strukturierung der ePortfolios wieder.

  • Gestaltung: Durch die Verwendung von Mahara war das Design des ePortfolios großteils vorgegeben. Die Fotos und Videos gaben den ePortfolios eine sehr individuelle Note.

Eigenverantwortung

  • Die Eigenverantwortung der SchülerInnen lag in der Auswahl und der Anzahl der Artefakte.

Reflexion

  • Die Reflexion gelang durch das verpflichtende Feedback sehr gut.
  • Außerdem bekamen alle SchülerInnen Feedback von den Lehrenden.

E-Learning = Lehren und Lernen mit den neuen Medien Computer, Tablets und Smartphones

  • E-Learning ...

    • erweitert und bereichert die Lehr-/Lernmöglichkeiten von Personen und Institutionen.
    • ist eine zeitgemmäße medienpädagogische Notwendigkeit.
    • wirkt erfolgreich in alle Bereich des schulischen Lebens hinein und führt dort zu positiven Veränderungen.
    • ist deshalb auch eines der pädagogischen Kernelemente der Neuen Mittelschule.

Quelle: ttp://nms-jenbach2.tsn.at/content/e-learning

KidZ-Schaufenster der Schule: http://www.mahara.at/user/kidz-tirol/nms-jenbach-2

Dipl. Päd. Andrea Prock BEd, MA

Dipl. Päd. Andrea Prock BEd, MA lernte ePortfolios im Rahmen Ihres Studiums an der Donau-Universität Krems im Jahr 2007 kennen.

Diese Ansicht wurden im Rahmen der Fortsetzung der Studie ePortfolio for KidZ - 2014 im Schuljahr 2015/16 vom ZLI der PH Wien erstellt.