NMS Pembaurstraße Innsbruck von ZLI PH Wien: Eckdaten des Einsatzes

Eckdaten des Einsatzes

Ziel

Die Schüler/innen erhalten das E-Portfolio als Werkzeug zum Dokumentieren. Sie lernen selbständig Informationen zu sammeln und zu dokumentieren. In einem weiteren Schritt reflektieren sie und geben ein wertschätzendes Feedback.

Schüler/innen

Großteils wurde das Projekt von der 1. Klasse an durchgeführt. Pro Jahrgang wurden 2 Klassen mit technischem Schwerpunkt geführt und eine Klasse ohne.

Gegenstände

Das Projekt fand fächerübergreifend statt. M. Feistmantl unterrichtete das Kombinationsfach Chemie-Physik.

Rahmenbedingungen

Zeitrahmen: Je nach Projekt (Projektwoche, Berufsorientierung,  etc.) unterschiedlich. Die Portfolios wurden über die gesamten 4 Jahre verwendet.

Technische Rahmenbedingungen: Es war ein Computerraum in der Schule vorhanden, zu Hause arbeiteten die Schüler/innen mit den eigenen Geräten.

Ort der E-Portfolio-Arbeit: Sowohl zu Hause als auch in der Schule. Die Zeit in der Schule wurde zum Erlernen des Umgangs mit der Software und zum Üben genutzt. Einige Aufgaben waren zu Hause zu erledigen.

Einführung der E-Portfolios: In der 1. Klasse wurden die Schüler/innen zuerst mit dem Umgang mit Moodle vertraut gemacht und erhielten von Beginn an diverse Informationen zu den Projekten über Moodle. Weiterführend wurden sie auf Mahara eingeschult. Ab dem 2. Halbjahr erledigten sie einfaches Dateimanagement auf Mahara.

Aufgabenstellung

Aufgabe: Bei Exkursionen erhielten die Schüler/innen beispielsweise die Aufgabe zwei Versuche zu wählen und zu beschreiben. Sie arbeiteten während der Untersuchung mit Papier und Klemmbrett und übertrugen später ihre Aufzeichnungen auf die Online-Plattform. Dabei durften sie diverse Grafiken oder Videos, die sie online fanden oder selbst erstellten in ihre Mahara-Ansichten integrieren.

Kommunikation der Aufgaben: Alle Aufgabenstellungen wurden über Moodle bereitgestellt.

Die Aufgabenstellung wurde möglichst breit gestreut. Allerdings wurden in den niedrigeren Klassen genauere Vorgaben gegeben.

Einteilung: Die Schüler/innen arbeiteten hauptsächlich alleine, der Versuch mit Mahara-Gruppen zu arbeiten funktionierte in dieser Altersgruppenur nur teilweise.

Überarbeitung: Eine Überarbeitung nach den Feedbacks wurde in der Aufgabenstellung gefordert, damit die gesamte Feedbackschleife eingehalten werden konnte.

Materialien: Diverse Arbeitsmaterialien, je nach Aufgabenstellung.

Evaluation

Regelmäßige Beiträge sowie die Präsentation der Artefakte im Portfolio wurden beurteilt.

Die Ergebnisse flossen in die Jahresnote der beteiligten Fächer ein.

Plattform

Die Reflexionen über die Exkursionen und Projekte wurden von den Schüler/innen auf Mahara präsentiert.

Präsentation

Einzelne (aus Zeitgründen vom Lehrenden ausgewählte) Ansichten wurden vor der Klasse präsentiert. Die Schüler/innen hatten außerdem die Möglichkeit die Ansichten für ihre KollegInnen freizuschalten, waren dazu aber nicht verpflichtet.

 

*