NMS Pembaurstraße Innsbruck von ZLI PH Wien: Erfahrungen

Schlussfolgerungen von Michael Feistmantl, MA BEd

  • Rechnet man das Studium dazu, ist der Aufwand für Einsteiger/innen enorm. Dies ist aber für Lehrpersonen nicht notwendig.
    Nach einer Einarbeitungszeit gelingt das Arbeiten mit Mahara recht flüssig. Hat man bereits mit Mahara gearbeitet ist der Aufwand nicht mehr so groß.
  • Es ist ausreichend Zeit zum Erlernen der Kompetenzen (Lehrende und Lernende) und zum Üben notwendig.
Vergleich mit anderen Lernformen
  • Wenn ausreichend Zeit vorhanden ist, sind E-Portfolio-Projekte gut geeigenet die Kompetenzen der Kinder abzubilden..
  • Wenn die E-Learning-Kompetenzen der Schüler/innen von Beginn an geschult werden, hat die E-Portfolio-Arbeit bessere Erfolgsaussichten. Ideal ist es daher, die Projekte von der 1. Klasse an durchzuführen.
 Vorteile
  • Man kann den Schüler/innen unangenehme Test- und Prüfungssituationen ersparen.
  • Schüler/innen können die eigene Kreativität zeigen (YouTube-Videos – auch eigene in die Ansicht einbinden).
  • Es wird ein Mehrwert für die Exkursionen geschaffen, die Schüler/innen schreiben mit, fragen interessiert und denken mit.
  • Kann gut für KEL-Gespräche eingesetzt werden.
Nachteile
  • Wenn mit den E-Portfolio-Projekten erst in der 4. Klasse begonnen wird, haben die Schüler/innen den Eindruck, dass sie alles selber machen müssen (Recherche und Dokumentation). Fehlen die Kompetenzen so sind die Schüler/innen schwer in der Lage selbständig zu arbeiten.
  • Die Usability von Mahara könnte besser sein.

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