EDU|days 2016 von KidZ Wien: Margit Stockreiter, Heustadelgasse

Margit Stockreiter, Heustadelgasse

Die Keynote von Ali Mahlodji hat mich sehr beeindruckt: So kann man also auch eine Powerpoint-Präsentation gestalten – informativ, witzig und auf den Punkt gebracht. Mit einer Vision und mit viel Optimismus lässt sich vieles erreichen – eine gute Message für den Start in die EduDays.  

Die Entscheidung, welche Workshops ich aus dem überreichen Angebot wählen soll, fiel oft schwer. Zum Glück musste man sich nirgends schon vorher anmelden, sondern konnte spontan entscheiden und „zappen“. Highlights für mich waren vor allem die Themen Flipped Classroom und OneNote. Manchmal – muss ich gestehen – traf ich KidZ-KollegInnen auf den teilweise sehr langen Wegen in den nächsten Seminarraum und ehe wir uns versahen, war der Workshop, den wir besuchen wollten vorbei, aber dafür konnten wir uns austauschen und hielten quasi  einen Privatworkshop ab.

Irritierend war es ein wenig, dass ein KidZ-Treffen im Rahmen der EduDays angekündigt war. Das fand aber leider nicht statt. Gibt es KidZ nicht mehr? Stephan Waba und Martin Bauer boten am zweiten Tag im Slowdating die Gelegenheit, Fragen zur Zukunft von KidZ zu stellen und einige Unklarheiten wurden geklärt. So endete das Symposium für mich, wie es begonnen hatte: mit Optimismus -  einem zuversichtlichen Blick ins letzte KidZ-Jahr.

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